Samstag, 10. Februar 2018

Analverkehr bereits beim Frühstück in der Kita...

von Thomas Heck...

Sex gehört zum Leben, macht Spass und wird von allen Menschen praktiziert, mal mehr, mal weniger. Und in welcher Form und mit wem dieser Sex ausgeführt wird, ob Mann mit Frau, Mann mit Mann, Frau mit Frau oder mit sich selbst, geht in diesem Land gottlob niemanden etwas an. Und so muss die Gesellschaft dann auch mit Auswüchsen der Sexualität leben und wenn jemand meint, es sei erregend, in eine Handtasche zu pinkeln, so ist dies Privatsache. Für meinen Geschmack nicht schön, aber eben Privatsache. Unabhängig von dieser Frage stehe ich auf dem Standpunkt, dass erlaubt ist, was gefällt, sofern nicht Straftaten begangen werden. Oder Kinder involviert sind.

Dass die Gesellschaft eine Legalisierung von Pädophilie ablehnt, so wie es von den Grünen gefordert wurde und auch der schwule Sex mit Ministranten geächtet wird, auch wenn der katholische Pfaffe nicht wußte, dass es nicht erlaubt sei, Sex mit Minderjährigen zu haben, spricht für diese Gesellschaft und zeigt, dass das Gerechtigkeitsempfinden stärker ausgeprägt ist, als im Allgemeinen vermutet wird.

Und so würde jeder seine Sauereien im stillen Kämmerlein praktizieren und die meisten der Bürger, würden erst durch die Lektüre von Shades of Grey erfahren, dass es da außer der Missionarsstellung noch etwas gibt. Und alle könnte nach der Maxime Friedrich des Großen leben, wonach jeder nach seiner Facon glücklich werden solle... gäbe es da nicht Berlin, wo grüne Pädophile, Gender-Sexualpädagogen, postmoderne Entgrenzer und neoemanzipatorische Sexualforscher andere wilde Sau spielen und schon den kleinen Rackern im Kindergarten ihre sexuelle Perversionen unter dem Deckmantel der sexuellen Vielfalt näherbringen wollen.

Dabei interessiert die Kinder in dem Alter sicher nicht der Analverkehr oder wie Lesben sich gegenseitig oral befriedigen. Die wollen wissen, wo die Kinder herkommen und da würde es sicher reichen, wenn hier die elterliche Erziehung ansetzt, die heutzutage selbst im konservativen Haushalt ergänzen würde, dass es absolut normal ist, wenn Männer von Männern geliebt werden, ohne gleich ins Detail des Fistings einsteigen zu müssen.

Berlin steht bereits in vielerlei Hinsicht für Vielfalt: Herkunft, Geschlecht, Religion oder sexuelle Orientierung sollen in dieser Stadt keine Rolle spielen. Darüber wird nun auch in Berliner Kitas aufgeklärt. 


Der Berliner Senat finanzierte eine 140-seitige Broschüre mit dem Titel „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“, welche von der Bildungsinitiative Queerformat und dem sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg herausgegeben wurde. Sie widmet sich sexueller und gleichgeschlechtlicher Vielfalt als Thema frühkindlicher Inklusionspädagogik.

Die Broschüre entstand im Zuge der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“, die sich vor allem gegen Homophobie richtet. Sie richtet sich Erzieher*innen und Pädagog*innen und beschäftigt sich mit den Vielfaltsdimensionen von Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung. Im Vorwort schreibt die Staatssekretärin für Jugend und Familie Sigrid Klebba: „Mit dem Erfahrungswissen auf der Grundlage der langjährigen Tätigkeit der Bildungsinitiative erhalten Sie an der Praxis orientierte interessante Grundlagentexte, Beschreibungen zu erprobten Materialien sowie Praxishilfen.“

In der Einführung heißt es: „In vielen Kitas gibt es einen Murat, der gerne Prinzessin spielt, eine Alex, die bei lesbischen, schwulen oder transgeschlechtlichen Eltern zu Hause ist, oder einen Ben, der nicht länger Sophie heißen möchte.“ Dafür möchte die neue Broschüre sensibilisieren und aufklären, damit die Erzieher*innen die Kinder bestmöglich unterstützen können. Die Handreichung wolle, so heißt es weiter, sachlich informieren und „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt“ geben.

Ein großer Schritt in Richtung sexuelle Vielfalt

Die Broschüre besteht zum einen aus Grundlagentexten, die Informationen und Wissen vermitteln, zum anderen aus Praxistipps, die den Pädagog*innen „Anregungen zur Umsetzung und Verankerung inklusiven Handelns“ geben. Neben Schaubildern zu Gender Diversity werden außerdem noch weitere Bücher und Medien vorgestellt, welche in den Kita-Alltag integriert werden können. Zudem soll eine Checkliste Aufschluss darüber geben, wie vielfältig die Einrichtungen sind.

Die Broschüre ist ein großer Schritt in Bezug auf sexuelle Vielfalt, frühkindliche Bildung und Inklusion. Sie ist online auf der Website von Queerformat abrufbar und kann via Mail beim Infopunkt der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie bestellt werden – auch andere deutsche Städte können demnach darauf zugreifen und sich womöglich ein Beispiel daran nehmen.

Ich denke jedoch, dass das ein großer Fehler ist. Kinder müssen wissen, wo Kinder herkommen und müssen ebenfalls wissen, dass es gleichgeschlechtliche Liebe gibt, die absolut normal ist. Punkt. Mehr nicht. Sie brauchen nichts über Analverkehr, Fesselspiele oder lesbische Leckspiele wissen. Das lernen die noch frühzeitig selber. Das braucht man ihnen nicht beibringen.

Kommentare:

  1. Für mich unglaublich das Kinder im Kindergartenalter schon so mit Sexthemen von den Erwachsenen bombardiert werden nur weil diese salopp gesagt dabei geil werden und das ganze dann noch als Aufklärungsunterricht verkaufen. Ich habe auch eine normale Ansicht zur Sexualität aber habe dafür im Kindergarten auch noch Kind sein dürfen

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  2. Das hat einfach noch nichts im Kindergarten zu suchen. Unsere Kinder werden früh genug aufgeklärt.
    Kinder sollen Kinder bleiben. Ich gehe auch offen mit Sexualaufklärung um aber doch noch nicht im Kindergartenalter.
    In was für einer kranken Welt leben wir denn.

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  3. warum habt ihr das Teil ins Foto gesetzt ??

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    1. Ein Symbol für ein fatales Experiment der Frühsexualisierung auf Kosten unserer Kinder... bin gespannt, wie sie da mit Flüchtlingskindern umgehen werden.

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    2. warum werden hier nretuschierte/gefälschte biolder verwendet?
      das ist nur eine von dutzenden quellen die ich fand!
      http://36on.ru/news/auth-columns/73849-detskiy-sad-v-voronezhe-kak-vybrat-podhodyaschiy-i-oformit-tuda-rebenka

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    3. Wer den satirischen Kontext in einem ernsten Vorfall nicht erkennt, dem ist nicht mehr zu helfen. Wer sich hierüber mehr aufregt, als über den Fakt an sich, der muss sich schon ernste Fragen stellen lassen. Ansonsten nutzen wir hier unser verfassungsmäßiges Recht auf freie Meinungsäußerung und künstlerische Freiheit.

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