Mittwoch, 30. November 2016

Linke lassen für ihren Hass schon mal Menschen sterben

von Thomas Heck...


Auf dem Hof des linken Wohnprojektes in der Köpenicker Straße 137 wurde eine tote Frau (27) entdeckt. Die Rettungskräfte standen zuerst vor verschlossener Tür, mussten die Polizei zur Unterstützung anfordern. Die Reaktionen der Berliner Politiker sind eindeutig.


Gegen 23 Uhr wurde in der Nacht zum Mittwoch auf dem Gelände des autonomen Wohnprojektes in der Köpenicker Straße 137 (Köpi) in Berlin-Mitte eine tote junge Frau entdeckt. Eine Anwohnerin hatte anscheinend noch Reanimationsversuche unternommen, die jedoch erfolglos blieben. Ein eintreffender Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Laut Polizei handelt es sich bei der Toten um eine 27-Jährige, die nicht aus Berlin stammt.



Das Unfassbare: Die zu einem medizinischen Notfall alarmierten Rettungskräfte konnten erst nach Verhandlungen mit Bewohnern in den Hof des Hauses. Ein ganzer Polizeiabschnitt war sicherheitshalber vor Ort: Sechs Einsatzwagen und eine Hundertschaft rückten an, um den Einsatz der Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr zu sichern (Das Kurz-Protokoll des Einsatzes).

Eine Sprecherin der Polizei: „Es hat ein Gespräch zwischen dem Einsatzleiter und einem Sprecher der Anwohner gegeben. Man einigte sich darauf, dass drei Polizeibeamte das Gelände betreten dürfen.“ Ein weiterer Notarzt durfte ebenfalls aufs Gelände.


Tom Schreiber (SPD): „Das ist ein unerträglicher Zustand“

Im Laufe des Vormittags gab es nun erste Reaktionen Berliner Politiker zu dem Vorfall. Innenexperte Tom Schreiber (38, SPD): Das ist ein unerträglicher Zustand. Die Linksextremen nehmen billigend in Kauf, dass Menschen vor ihren Augen sterben, weil Polizei und Rettungskräften der Zugang versperrt wird.“ Schreiber weiter: „Diese sogenannten Verhandler des Szene-Objekts müssen sich dafür rechtlich verantworten. Die Köpi ist ein rechtsfreier Raum, doch niemand traut sich das Problem zu lösen. So geht es nicht weiter. Dieser Herausforderung muss sich endlich der neue Senat stellen.“ Schreiber abschließend: „Es geht nicht so weiter, dass kriminelle Extremisten entscheiden, ob Polizeibeamte ein Gelände betreten dürfen.“ Was die SPD aber nicht abhält mit Linksfaschisten und Grünen eine Koalition eingegangen zu sein.


Burkhard Dregger (CDU): „Es ist erschreckend“

CDU-Innenexperte Burkhard Dregger (52): „Es ist erschreckend. Mir ist unbegreiflich, warum man Ärzte und Rettungskräfte nicht zu einer sichtbar hilfsbedürftigen Person durchlässt. Dies zeigt wie sehr unser demokratischer Rechtsstaat abgelehnt wird. Doch dieser Zustand wird ja von einigen Vertretern der designierten Landesregierung unterstützt. Wir brauchen eine ernsthafte Diskussion in unserer Stadt, wie wir mit unserem demokratischen Rechtsstaat und seinen Vertretern umgehen wollen.“


Marcel Luthe (FDP): „Ein neuer, trauriger Höhepunkt“

Auch Marcel Luthe, der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, äußerte sich kritisch dazu: „Wenn tatsächlich Bewohner des Hauses Rettungskräfte an der Hilfeleistung gehindert haben, ist das ein neuer, trauriger Höhepunkt: Während Rot-Rot-Grün mit Linksextremisten verhandelt, die den Staat offen ablehnen, kommen durch dieses zaghafte Vorgehen Menschen zu Schaden. Das muss ein Ende haben und der Rechtsstaat in ganz Berlin durchgesetzt werden.“

Innenexperte Benedikt Lux (34, Grüne): „Das wirft ein schlechtes Licht auf die Bewohner der Köpi. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass man Rettungskräfte nicht an ihrer Arbeit hindert.“


Menschenleben aus ideologischen Gründen skrupellos aufs Spiel gesetzt

Auch die Reaktion von Innenstaatssekretär Bernd Krömer ist eindeutig: „Das Behindern von Einsatzkräften ist absolut zu verurteilen. Wenn der Rettungsdienst nicht ohne Polizeischutz einen Patienten behandeln kann, macht mich das fassungslos. Da werden Menschenleben aus ideologischen Gründen skrupellos aufs Spiel gesetzt.“


Bodo Pfalzgraf: „Da stimmt etwas nicht in unserer Gesellschaft!“

Die Gewerkschaft der Berliner Polizei gab ebenfalls ein Statement ab: „Es kann nicht sein, dass Rettungskräfte und Polizisten behindert werden, wenn sie ihre Arbeit machen wollen. Aktionen wie letzte Nacht zeigen, dass einige Menschen die Grundzüge unserer Demokratie nicht respektieren. Derartige Eingriffe gefährden Menschenleben und unseren Rechtsstaat. Das sollten wir von keiner politischen Richtung tolerieren“, so Gewerkschaftssprecher Benjamin Jendro.

Vom Umgang mit dem politischen Gegner

von Thomas Heck...

Eine bestimmte politische Gruppe in Deutschland schreit den politischen Gegner nieder, attackiert ihn, greift ihn körperlich an, veröffentlicht Fotos der Kinder, fordert vom Arbeitgeber Entlassungen, verwehrt den Eintritt in Restaurants. Nein, wir reden nicht von den Nazis während des 1000jährigen Reiches im Umgang mit Kommunisten und Juden. Wir reden von Deutschland im Jahre 2016.


Die Täter heute sind Linke, die sich die Methoden der Nazis zu eigen gemacht haben. Die andere Meinung wird nicht respektiert, sondern wird kriminalisiert, die eigene Haltung über alles gestellt, ein Diskurs unterbunden. Wer hätte gedacht, dass so etwas in Deutschland nach 1945 noch möglich ist... der Faschismus ist wieder da.

Der Faschismus zeichnet sich vor allem durch folgende Merkmale aus: Er ist in hohem Maße antidemokratisch. An der Spitze einer faschistischen Bewegung steht immer ein Führer, der von „seinem” Volk verehrt oder sogar verklärt wird. Der einzelne Mensch im Volk aber zählt nichts; im Mittelpunkt der Politik steht vielmehr das vermeintliche Wohl der so genannten Volksgemeinschaft, hinter der alle Rechte, Wünsche und Bedürfnisse des Einzelnen zurückstehen. Eine faschistische Partei oder Bewegung herrscht alleine und diktatorisch und versucht, alle Bereiche des Staates und der Gesellschaft vollständig zu durchdringen. Außerdem schließt der Begriff Faschismus immer auch eine hohe Gewaltbereitschaft ein. Und schließlich zeichnen sich faschistische Bewegungen zumeist durch einen starken Willen zur Macht aus und scheuen nicht davor zurück, diese Macht mit Gewalt zu erringen. 

Linksradikale Exzesse gehören zum traurigen Alltag in unserem Land. Meistens werden sie nur in den Lokalnachrichten erwähnt, oft verharmlosend. Nur wenn die „Aktivisten“ allzu sehr über die Stränge schlagen, wie in Leipzig im letzten Dezember, ist der Oberbürgermeister mal gezwungen, sich vom linksradikalen „Straßenterror“ zu distanzieren.
Häufiger aber werden die Taten der Antifa mit anscheinend klammheimlicher Freude unkommentiert gelassen. Trifft es doch aus Sicht der Helldeutschen die Richtigen. Ob in Berlin Demonstranten, die der Antifa nicht passen, beworfen und bespuckt werden, in Dresden Autos von Pegida-Teilnehmern brennen – das ist keine Distanzierung wert. Die Antifa kann vor dem Wohnhaus des Bärgida-Organisators aufmarschieren, alle Nachbarn lautstark unterrichten, dass sie neben einem Nazischwein wohnen, und sicher sein, dass die nächste Überweisung aus dem stetig anschwellenden Topf für den Kampf gegen „rechts“ pünktlich eintrifft.
Wenn in der Antifa-Hochburg Rigaer Straße in Berlin Polizisten, die sich dort hinwagen, von Linksextremisten angegriffen werden, gibt es mal einen Großeinsatz der Polizei, der aber sogleich von Linken, Piraten und Grünen als „unverhältnismäßig“ kritisiert wird. Anschließend kann die Antifa ihre zwei Kneipen, für die sie keine Lizenzen hat, ungestört weiter betreiben, weil das von Grünen, Linken und SPD geführte Bezirksamt keine Kontrollen durchführt.
Im Umkreis der Anarcho-Spelunke „Abstand“ wurden in den letzten fünf Jahren mehr als 600 Straftaten registriert, also jeden dritten Tag eine.
Darunter waren laut „Bild“ viele Taten im Zusammenhang mit linksextremen Demonstrationen, wie Angriffe auf Polizisten. Aber auch andere Delikte: Knapp 200 Sachbeschädigungen, mehr als 80 Straftaten gegen die öffentliche Ordnung, mehr als 70 Körperverletzungen, 31 mal Widerstand gegen Polizisten. Dazu kommen zahlreiche Diebstähle und Einbrüche.
Der tapfere SPD-Abgeordnete Tom Schreiber, der sich als Einzelkämpfer gegen die Umtriebe der Extremisten in Berlin stark macht, ist schon mehrfach von der Antifa bedroht worden und musste Schmierereien an seinem Abgeordnetenbüro erdulden.
Die Solidarität der anderen Abgeordnetenhausmitglieder mit dem Innenpolitiker hält sich in engen Grenzen. Niemand möchte sich gern mit der Antifa anlegen, aus Angst, das nächste Ziel linksextremer Aggressionen zu werden.
Umso erstaunlicher ist, dass Linke-Ministerpräsident Bodo Ramelow es gewagt hat, öffentlich darauf hinzuweisen, welcher Methoden sich die Antifa bedient. Auf Twitter hat Ramelow die geplante Aktion der Antifa vor dem Wohnhaus des Thüringer AfD-Fraktionschefs Björn Höcke am Himmelfahrtstag mit NSDAP-Methoden verglichen.
„Das gehört sich nicht! Vor Privathäusern von Politikern zu demonstrieren, geht gar nicht. Egal, von wem und gegen wen!“ bekundete Ramelow. Sein Tweet löste wutschnaubende Schnappatmung bei den Linksextremen und eisiges Schweigen bei den Funktionären seiner Partei aus. Offensichtlich hat Ramelow ihnen zu demokratisch gedacht.
Nachdem die sonst äußerst mitteilungsbedürftigen Linken wie Katharina König auf Tauchstation gegangen waren, wagte sich am nächsten Tag der stellvertretende Landesvorsitzende Steffen Dittes aus der Deckung.
Die Kritik an der Demonstration könne er teilweise nachvollziehen, sagte er der „Thüringer Allgemeinen“.
Die Begründung, warum er die Wortwahl für „ungeeignet“ halte, ist allerdings hanebüchen. Der Begriff „Nazi-Methoden“ stehe heute für die Verbrechen der NS-Herrschaft insgesamt und könne nicht in diesem Kontext vergleichend verwendet werden. Sehr interessant, wo doch im Kampf gegen „rechts“, dem sich auch Herr Dittes eifrig widmet, die Nazikeule immer inflationärer geschwungen wird. Jeder heute von Dittes und Co als „Nazi“ identifizierte Zeitgenosse steht dann also „für die Verbrechen der Naziherrschaft insgesamt“? Deutlicher kann man seine Doppelstandards nicht machen.
Um zu zeigen, dass Bodo Ramelows Vergleich keineswegs abwegig ist, soll die Antifa an dieser Stelle zu Wort kommen. Im Aufruf zu der Aktion heißt es, das Dorf, in dem Höcke wohnt, stehe „pars pro toto für die Dutzenden Käffer, in denen die Alternative Futterneid, Enthemmung und Wutbürgertum“ bedeute. „Vermiesen wir dem Thüringer AfD-Häuptling und seinem Wahlvolk durch unsere bloße Anwesenheit ihr Himmelfahrtsvergnügen und sagen: Go straight to Hell!“ („Geh direkt in die Hölle!“)
An schützenswerte Minderheiten gerichtet, würde so ein Aufruf unverzüglich die Spitzeltruppe unseres Justizministers auf den Plan rufen. Der Staatsanwalt würde wegen der indirekten Morddrohung alarmiert.
Die Antifa kann öffentlich so agieren, ohne dass es einen Sturm der Entrüstung gibt. Ich hätte nie geglaubt, dass ich mal zu einem Linke-Politiker sagen würde: „Well done, Bodo, do it again!“

Your daily Einzelfall

von Thomas Heck...


Nirgendwo gibt es absolute Sicherheit. Doch eine Islamisierung findet nicht statt. Wer es glaubt. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis es richtig kracht. Sie sind unter uns. Eine gruselige Vorstellung.

In der Zentrale des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) in Köln wurde ein Islamist enttarnt. Der 51-jährige deutsche Staatsbürger hat sich in Internet-Chats unter falschem Namen islamistisch geäußert und Amtsinterna verraten. Zudem hat er angeboten, weitere sensible Informationen preiszugeben, die zu einer Gefährdung des Amtes hätten führen können.


Das BfV hat diesen Vorgang gegenüber der „Welt“ bestätigt. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen hatte der Mann geplant, einen Bombenanschlag in der Zentrale des BfV zu verüben, und sich in einer Vernehmung zu diesem Plan bekannt. Es sei „im Sinne Allahs“, einen solchen Anschlag zu verüben.

Ein Sprecher des BfV sagte, dass eine konkrete Gefährdung für die Mitarbeiter des Inlandsnachrichtendienstes nicht besteht und auch nicht bestanden hat. Offenbar hatte der Mann noch nicht mit konkreten Anschlagsvorbereitungen begonnen. Ob er etwa bereits Sprengstoff oder Ähnliches organisiert hat, ist bislang nicht bekannt. Beruhigung stellt sich ein.

Am späten Dienstagabend äußerte sich auch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ähnlich: Die Ermittlungen hätten bisher keine Hinweise ergeben, dass eine Gefahr bestanden habe, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Ralf Herrenbrück, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstagabend. Es werde aber weiter ermittelt.

51-Jähriger galt als „unauffällig“

Der 51-Jährige war ein fester Mitarbeiter des Inlandsnachrichtendienstes BfV. Nach Informationen von “Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR soll es sich bei dem Mann um einen gebürtiger Spanier mit deutscher Staatsbürgerschaft, der vor zwei Jahren zum Islam konvertiert sein soll.

Der Mann war nach Informationen der „Welt“ kein Informant oder Gelegenheitszuarbeiter. Erst vor Kurzem wurde der Mann eingestellt und hat sich nach Auskunft eines Sprechers des BfV während der Ausbildung und in seinem Einsatzbereich „unauffällig verhalten“. Wo genau der Verdächtige eingesetzt war, wollte das Amt nicht kommentieren.

Der Mann hat eine Art Doppelleben geführt – so unterhielt er sich mit mehreren Muslimen oder mit Personen, die sich als Muslime ausgaben, in einem Internet-Chat über ein mögliches Attentat auf das Kölner Hauptquartier des BfV. Doch mindestens eine der von ihm angesprochenen Personen arbeitete wiederum selber als V-Mann für das BfV.

Der potenzielle Attentäter war also an einen Informanten des BfV geraten, der über die islamistische Szene berichtet und nun auch den Mann und seine Anschlagsplanungen verriet. Aufgrund der Meldung des V-Mannes wurden Ermittlungen gegen den 51-jährigen Mitarbeiter des BfV aufgenommen. Gegen ihn ist inzwischen Haftbefehl wegen Verabredung zu Mord, Totschlag und Sprengstoffverbrechen erlassen worden. Nach Informationen der „Welt“ befindet er sich in Haft.
Ermittlungen stehen offenbar noch am Anfang

Das BfV bestätigte, dass die zuständige Staatsanwaltschaft den Fall übernommen hat. Ob es sich dabei um die Staatsanwaltschaft Köln handelt, wollte das Amt nicht angeben. Den Haftbefehl hatte das zuständige Amtsgericht erlassen.

Der Mann gilt als psychisch angegriffen, wie es aus Sicherheitskreisen heißt. Die Ermittlungen gegen den Verdächtigen stehen offenbar noch am Anfang. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht darauf, dass auch die Verfassungsschutzbehörden nicht davor sicher sind, von Mitarbeitern unterwandert zu werden, die ihre eigene Agenda haben.

Aus Sicherheitskreisen heißt es, der Verdächtige, der nun aktuell das BfV möglicherweise in Gefahr gebracht hat, sei offenbar ebenfalls auf der „Suche nach Orientierung“. Konkrete Informationen dürften erst die nächsten Tage und dann ein mögliches Verfahren gegen den Mann bringen.

Dienstag, 29. November 2016

Jetzt kann sie auch noch heilen... Szenen aus dem Politbüro

von Thomas Heck...



Die peinliche Selbstinszenierung der CDU bei der Regionalkonferenz in Heidelberg zeigt, wie verzweifelt diese Partei sein muss, die es nicht schafft, sich von der Kanzlerin zu trennen und einen sauberen Schnitt hinzulegen. Und da die zahn- und rückgratlosen Vasallen in der Umgebung der Kanzlerin sich nicht mehr trauen, eine offenes Wort zu sprechen, und die dies gekonnt hätten, wurden von Merkel vor langem entsorgt, ersetzen absurde Inszenierungen die politische Auseinandersetzung. Ein fein rausgeputzter kleiner Flüchtlingsjunge, der auf wundersame Weise perfekt deutsch spricht, muss dafür herhalten, Merkels Geseiere unter Tränen hervorzuheben. Am Ende will er des Führers Hände schütteln. Parteitag absurd. Das grenzt an Kindesmißbrauch.



Der Ton des alten Mannes am Mikrofon klingt ganz ruhig, seine Worte sind dagegen schneidend scharf. „Frau Bundeskanzlerin, treten Sie zurück“, fordert Ulrich Sauer aus Karlsruhe und schaut zur CDU-Vorsitzenden hoch, die vor ihm auf dem Podium in der Heidelberger Stadthalle sitzt. In der Flüchtlingskrise habe die Kanzlerin versagt und einen „deutschtümelnden Wahn“ ausgelebt. Aber während sich unter den CDU-Vertretern aus den Landesverbänden Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen bereits Unruhe und Empörung ausbreitet, bleibt die Kanzlerin stoisch ruhig.

Auch der baden-württembergische Landesvorsitzende Thomas Strobl bittet als Gastgeber ausdrücklich, den Mann ausreden zu lassen. Nur als der Merkel dann auch noch vorwirft, ihr sei wohl die Vergewaltigung einer Frau in Heilbronn gleichgültig, schaut sie nach unten und muss schlucken.


Aber die CDU-Vorsitzende hatte wohl schon geahnt, dass die üblichen Regionalkonferenzen vor dem CDU-Bundesparteitag kommende Woche keine leichte Übung werden. Es wirkt wie ein Trost für sie, dass sofort nach Sauer ein Konrad Reuters aus Illingen spricht, der wie der Gegenentwurf zu seinem Vorredner wirkt: Er lobt als freiwilliger Helfer nicht nur die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, sondern hat auch den aus Afghanistan stammenden kleinen Edris mitgebracht, der Merkel auf Deutsch dankt. Die zweite Regionalkonferenz erlebt ihren emotionalen Höhepunkt, als der Kleine die Hand der Kanzlerin schütteln will, sie von der Bühne kommt – und Edris dann vor Aufregung die Tränen kommen.

Das löst die zuvor angespannte Stimmung in der Halle, und Merkel wandelt den Angriff gegen sie in eine Erlebniserfahrung Volkspartei um. „Mit Herrn Sauer und Herr Reuters haben Sie die gesamte Spannbreite gesehen, mit der in unseren Familien und der Gesellschaft diskutiert wird“, erklärt sie den Zuhörern. Und an Herrn Sauer gerichtet beschreibt sie noch einmal sehr ruhig, warum sie 2015 so gehandelt hat. „Ich bin es Ihnen auch schuldig, zu sagen, was ich denke“, fügt sie hinzu. Ansonsten erntet sie nur freundliche Worte und Unterstützung wie schon in Neumünster am Freitag.

Letztlich wirkt der Abend in Heidelberg wie ein Symbol für das, was ihr und wohl allen Parteien im Bundestagswahl 2017 bevorsteht. „Das wird kein Kuschelwahlkampf, sondern ein harter Kampf“, warnt auch Strobl. Seit Wochen mahnt Merkel ihre Parteispitze, dass es dabei entscheidend auf den Ton ankomme, um die von Rechts- und Linksaußen nur gewünschte Polarisierung zu verhindern. „Diese Art von Wahlkampf will ich nicht“, betont sie mit Verweis auf den hasserfüllten US-Präsidentschaftswahlkampf und erntet in Heidelberg großen Applaus.

Merkel entschuldigt sich für das Wort „disruptiv“

Ein Zuhörer mahnt, das beste Mittel gegen Populisten sei es, auf die Leute zuzugehen. Er hätte dafür gerne ein Set an griffigen Slogans wie „fördern und fordern“, mit denen man Politik auch gut erklären könne. Prompt lädt Merkel ihn nach Berlin ein – als „Testperson“, was sie nach Lachern im Publikum als ganz ernst gemeint bezeichnet. Denn sie selbst hat gerade begonnen, ihre oft als technokratisch kritisierte Sprache für die Wahlkampfphase auszumisten. Schon bei der ersten Regionalkonferenz in Neumünster hatte sich Merkel am Freitagabend entschuldigt, dass das von ihr zuletzt häufig verwendete Wort „disruptiv“ doch etwas „elitär“ sei. „Wir sind ja auch manchmal zu verkopft“, gibt sie in Heidelberg selbstkritisch zu. Also Merkel in einem Atemzug mit Elite zu nennen, grenzt schon an Größenwahn.

Aber Zugehen auf die Basis heißt für Politiker heute eben, nicht nur die Sauers, sondern auch Egozentrikern auszuhalten. In Heidelberg etwa kreisen viele Fragen zwar um Sachthemen wie Rente, Europa oder Teilhabegesetz. Aber gleich der erste Frager stellt die Organisatoren auf eine harte Probe, weil er erst vier Minuten am Pult und dann mehrfach Ruhe verlangt. Strobl lässt den Mann gewähren, der sich der „deutsche Donald Trump“ nennt – und dessen Hauptbotschaft am Ende ist, dass es CDU-Anstecknadeln wirklich „für jede Kleidung passend“ gibt.

Die Gerichte können auch anders - nur bei Deutschen

von Thomas Heck...

Dass der deutsche Rechtsstaat auch hart durchgreifen kann, ist zwar ungewohnt, aber durchaus möglich. Allerdings nur beim deutschen Michel, während die Ficki-Ficki-Aktionen unserer Flüchtlingsgäste aus der Welt weiterhin mit Milde rechnen können. 



Wie jeden Tag durchwühlte sie in der Bonner City Mülleimer. In der Hoffnung, ausreichend Pfandflaschen zu finden, um über den Tag zu kommen. Als sie plötzlich eine gültige Kate für die Bonner Oper in Händen hielt, war die Freude bei Petra L. (Namen geändert) riesengroß. Doch dann waren die 41-Jährige und ihr Glücksfund plötzlich ein Fall für Polizei und Staatsanwaltschaft!

Ticket bei Ebay verkauft

In freudiger Erwartung auf den unerhofften Geldsegen hatte die Königswintererin die Karte für „Anatevka“ bei Ebay eingestellt. Schnell hatte sie einen Abnehmer gefunden, der für das Ticket statt der „normalen“ 39,60 noch 20 Euro zahlte. Zum Vergleich: Für diese Summe muss Petra L. 80 Einweg-Pfandflaschen zusammensammeln…

Ins Visier der Justiz geriet die 41-Jährige dann durch ihren Ebay-Kunden. Der hatte sich gewundert, als vor der Vorstellung am 30. April plötzlich eine Seniorin Anspruch auf seinen Sitzplatz in der Bonner Oper erhoben hatte.

Karte war geklaut worden

Nachdem Hedwig O. (78) erklärt hatte, ihr seien nach dem Kauf der Operntickets im Café der Kreuzkirche Geldbörse und Notizbuch samt Karten geklaut worden, wandte sich der Ticketkäufer an die Polizei.

Schließlich zerrte der Staatsanwalt die frühverrentete Flaschensammlerin tatsächlich wegen Unterschlagung vor den Kadi! Doch zum Glück landete L. bei einer gnädigen Richterin!

Den Vorwurf Unterschlagung wollte Flaschensammlerin Petra nicht auf sich sitzen lassen: „Wenn jemand etwas in den Müll schmeißt, und ich es raushole – wo ist das denn Unterschlagung? Dann wären die Pfandflaschen ja auch Unterschlagung.“

Richterin wurde überzeugt

Das Argument überzeugte – Richterin Tanja Gleesner sprach die 41-Jährige frei. Da weder Geldbörse noch Notizbuch bei der Opernkarte gelegen hätten, habe Petra L. nicht überlegen müssen, ob die Karte eventuell geklaut worden sein könnte.

Sondern durfte davon ausgehen, dass der Eigentümer sie tatsächlich nicht mehr haben wollte.

Die Staatsanwaltschaft (hatte 600 Euro Geldstrafe gefordert) sieht das allerdings anders als die „Richterin Gnadenvoll“, hat Berufung gegen ihr Urteil eingelegt. Es bleibt also noch Hoffnung, dass der Straftäter seiner gerechten Bestrafung zugeführt wird.

3 Laiendarsteller und 1 Baby - die etwas andere Weihnachtsgeschichte

von Thomas Heck...

Über die lustigen Geschichten über gefundenes Bargeld und sonstige vermeintliche Wohltaten haben wir Bürger uns schon häufiger amüsiert oder die eine oder andere Träne der Rührung vergossen, je nach politischer Ausrichtung. In Zeiten der Wahlkampfunterstützung für Merkels Flüchtlingspolitik häuften sich die Geschichten, deren Wahrheitsgehalt kaum jemand überprüfen kann. Nun sind die Bargeldgeschichten mittlerweile abgegriffen und kaum noch über Summensteigerungen der gefundenen Bargeldbeträge zu toppen, ohne ins lächerliche abzudriften.

Doch gottlob ist Weihnachten und es ist reiner Zufall, dass die Weihnachtsgeschichte durch die 3 Flüchtlings-Laiendarsteller und 1 Baby durch den FOCUS wieder ins Leben gerufen wurde und Deutschland auf die Adventszeit einstimmt. Eine rührende Geschichte, die sich keiner ausdenken kann und die das Leben schreibt.

Caspar, Melchior und Balthasar... die 3 Heiligen Könige aus dem Morgenland

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte. Riesenschreck am Bahnsteig: In Bochum-Wattenscheid hat eine Mutter am Sonntag mit ansehen müssen, wie der Zug mit ihrem zehn Monate alten Sohn an Bord ohne sie weiterfuhr. Doch drei junge Männer kümmerten sich bis zum nächsten Bahnhof um den Kleinen.


Die Mutter des zehn Monate alten Säuglings hatte beim Halt in Bochum-Wattenscheid zunächst ihr Gepäck ausgeladen. Noch bevor sie den Kinderwagen samt Kind auf den Bahnsteig holen konnte, schlossen sich die Zugtüren und der Zug fuhr los. 

Bahnmitarbeiter informierten daraufhin die Bundespolizei in Bochum. Diese konnte den Säugling wenig später wohlbehalten in Empfang nehmen. 


Drei Männer kümmerten sich um das Kind


In der Zwischenzeit hatten sich drei junge Männer aus Guinea um den Jungen gekümmert, die sich derzeit für einen Deutschkurs im Ruhrgebiet aufhalten. 

Am Bochumer Hauptbahnhof konnte die Mutter konnte ihren Sohn wenig später wieder glücklich in die Arme schließen. Dieser hatte offensichtlich einen gesunden Schlaf und seine "Alleinreise" wohl kaum mitbekommen. Bahnmitarbeiter hatten die Frau betreut und sie nach Bochum gebracht.

Fehlen noch Esel und Schafe im Stall und der Weihnachtsstern, der die unwirkliche Szene beleuchtet. Weihnachten kann kommen. Halleluja.

Your daily Einzelfall

von Thomas Heck...

So sehr nachsichtig sich der Rechtsstaat mit straffälligen Asylanten zeigt und aufgrund günstiger Sozialprognosen Milde walten lässt, so wenig sind diese Skandal-Urteile, aber auch der folgende Fall für den steuerzahlenden Normalbürger, der diese ganze Party bezahlt, kaum noch nachzuvollziehen. Und da kann die Kanzlerin im Wahlkampfmodus reden, was sie will: Abgeschoben wird in Deutschland weniger, als es geboten wäre.


Es wird laut im Saal 3 des Meißner Amtsgerichtes. „Deutsche haben immer recht, Ausländer sind die Bösen“, schimpft der 30-jährige Algerier. Das sagt ausgerechnet einer, der seit 2003 in Deutschland lebt, dessen Asylantrag schon 2005 abgelehnt wurde, der aber trotzdem immer noch hier ist. Weil er seinen Reisepass verloren hat, somit nicht abgeschoben werden kann. Das sagt einer, der seit 13 Jahren vom deutschen Steuerzahler alimentiert wird. Das sagt einer, der in seinem Sündenregister schon mehr als zehn Eintragungen hat, unter anderem wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung, Widerstandes gegen Polizisten und auch mehrfach wegen Beleidigung verurteilt wurde. Meist hagelte es Geldstrafen, dann war das Maß voll. Das Amtsgericht Dresden verurteilte ihn im Jahre 2010 wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu zehn Monaten Haft auf Bewährung. Die Bewährungszeit hat er gerade so überstanden, doch danach wurde er wieder straffällig. 


Diesmal ist er wegen Beleidigung dran. Im April dieses Jahres beleidigt er eine Mitarbeiterin der Ausländerbehörde im Landratsamt Meißen. Mindestens zweimal soll das Wort „Arschloch“ gefallen sein. Und nicht nur das. Stundenlang belagerte er das Büro der Frau, weil er keine eigene Wohnung bekam. „Meine Mitarbeiter haben das Büro verlassen, weil sie Angst hatten“, sagt die Zeugin. Die holt schließlich den Sicherheitsdienst, ruft die Polizei. Es hilft nicht viel. Am Nachmittag schlägt der Algerier erneut im Amt auf, das Spiel beginnt von vorn. 

Laut der Mitarbeiterin gab es schon des Öfteren Vorfälle mit ihm. Doch die wurden alle nicht angezeigt. „Er hat mehrmals mein Büro nicht verlassen, wenn er nicht bekam, was er wollte“, sagt sie. Der Angeklagte widerspricht: „Musst du nicht lügen“, weist er die Zeugin zurecht. 

Der Angeklagte hatte einst in Radebeul in einer Unterkunft gewohnt. Nachdem diese brannte, kam er nach Zeithain. Doch dort passte es ihm nicht. „Ich hatte keine Privatsphäre“, lässt er den Dolmetscher übersetzen. Er fordert lautstark eine eigene Wohnung. Doch das Amt hat keine, vor allem nicht für alleinstehende junge Männer aus Nordafrika. Die wollen andere Mieter nicht, sondern nur Familien. Das sieht er nicht ein. Inzwischen hat er eine sanierte Wohnung in Meißen. Zum Gericht hat er nur ein paar Hundert Meter Fußweg. Die Wohnung habe ihm nicht das Amt, sondern die Diakonie besorgt, sagt er.

Die Taten streitet er nicht ab, rechtfertigt sie aber. Eine Frau zu beleidigen, ist für ihn offenbar keine Straftat. „Alle aus Zeithain haben Wohnungen gekriegt, nur ich nicht“, behauptet er. Das Gericht verurteilt ihn wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 500 Euro. Die kann er nicht bezahlen. Angeblich bekommt er kein Geld, sondern nur Gutscheine. Auch das ist gelogen. An jenem Tag war er auch im Amt, um Geld zu holen, wie die Mitarbeiterin sagte. Er bleibt dabei: „Ich habe kein Geld. Soll ich klauen, um die Strafe zu bezahlen?“, fragt er provokativ. Nein, das soll er nicht. Er kann die Strafe abarbeiten. Macht er auch das nicht, muss er sie absitzen. Dann kommt er für 50 Tage ins Gefängnis. Auch nach der Verhandlung regt er sich im Gerichtssaal lautstark auf: „500 Euro für ein Wort, das ist unglaublich. In Deutschland gibt es keine Gerechtigkeit“, sagt er. 

Auswirkungen auf seinen Aufenthaltsstatus hat das Urteil nicht. Der Algerier wir ohnehin seit elf Jahren nur geduldet. Insgesamt lebten nach Angaben der Landesdirektion Sachsen im Oktober dieses Jahres 6 625 vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer im Freistaat. Von denen werden 1 488 geduldet, weil sie entweder keine Papiere haben oder erkrankt sind, eine Epidemie vermutlich. Abschiebungen gab es im Oktober 83. Weitere 162 Personen sind freiwillig ausgereist. Ist ein Asylantrag unanfechtbar abgelehnt, wird die davon betroffene Person „vollziehbar ausreisepflichtig“. 

Vollziehbar ausreisepflichtig sind allerdings nicht nur unanfechtbar abgelehnte Asylbewerber, sondern alle Personen, die keinen Rechtstitel wie etwa ein Visum, eine Aufenthaltserlaubnis, eine Niederlassungserlaubnis oder eine Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU für einen Aufenthalt in Deutschland haben. Die betreffenden Personen können abgeschoben werden, sofern dem wiederum keine Abschiebehindernisse, etwa fehlende Passdokumente oder mangelnde Reisetauglichkeit, im Wege stehen.

Die Ethnie wird nur bei Biodeutschen erwähnt

von Thomas Heck...

Der ethnische Hintergrund bei Straftaten mit sexuellen Hintergrund ist nur der Erwähnung wert, wenn es sich um Deutsche ohne Migrationshintergrund handelt. Wir wollen doch politisch korrekt bleiben.



Zum Artikel der B.Z.

Montag, 28. November 2016

Warum nicht mal ein Arschloch als Senator der Justiz?

von Thomas Heck...


Berliner Polizeischüler sind regelmäßig zu Gast, wenn das Parlament tagt. Dem Grünen-Abgeordneten Dirk Behrendt (45) geht das gegen den Strich. Auf dem Kurznachrichtenportal Twitter fragte er schon im Oktober 2014 empört: „Was soll das, Herr Präsident?“ Und dieses Arschloch soll Berlins neuer Justizsenator werden. Was für eine dumme Sau.




Sein Ärger von damals löst jetzt neue Diskussionen aus. Denn Behrendt soll am 8. Dezember zu Berlins neuem Justizsenator ernannt werden. Behrendts Kritik ging selbst Parteifreund und Innenpolitiker Benedikt Lux (34) zu weit. Er verteidigte die Beamten. Es sei gut, wenn sie sich informieren wollten.

Behrendt antwortete: „Besuch schön und gut. Aber Spalier laufen durch Uniformierte geht nicht.“ Andere Kommentatoren fragten, ob der Grünen-Politiker vielleicht an einer Uniform-Phobie leide. Eher handelt es sich wohl um grüner Hass auf den Staat.

Parlamentspräsident Ralf Wieland (59) versteht die Aufregung nicht. „Ich finde es toll, dass Polizeischüler ins Parlament kommen. Wir freuen uns darüber, dass sie zum Glück regelmäßig kommen. Auch die Bundeswehr ist regelmäßig Gast mit Vertretern vom Einsatzgruppenversorger ‚Berlin‘.“

Fassungslosigkeit beim Sprecher der Berliner Gewerkschaft der Polizei, Benjamin Jendro (27): „Es ist doch lobenswert, wenn Polizisten versuchen, mit Besuchen im Parlament Politiker und ihre Entscheidungen zu verstehen. Schließlich bestimmen Politiker die Musik, nach der die Beamten auf der Straße tanzen müssen.“

Auch die Opposition wundert sich. CDU-Innenpolitiker Peter Trapp (69): „Herr Behrendt sollte es auch Vollzugskräften der Justiz ermöglichen, sich im und über das Parlament zu informieren.“ Behrendt war am Sonntag zu keiner Stellungnahme zu erreichen.

Die Linkspartei und die Nähe zur RAF

von Thomas Heck...

Auf einem Parteitreffen der antisemitischen Linkspartei zog ein T-Shirt mit dem Logo der RAF die Aufmerksamkeit auf sich. Doch so richtig schien es dann doch niemanden zu stören, stehen sie doch der RAF und deren Terror durchaus positiv gegenüber, die Ziele sind klar: Zerschlagung des Kapitalismus.





Anlass für das Treffen der Partei war die gescheiterte Wahl der Kandidatin Evrim Sommer als Bezirksbürgermeisterin. Nur ein Thema lenkte von Sommer ab: Das T-Shirt des Parteimitglieds Sebastian S. (29). Wie die Berliner Morgenpost berichtet, muss sich Die Linke nun gegen Vorwürfe wehren, dass die Partei sich nicht eindeutig von linksextremistischen Strömungen abgrenze.

S. trug bei dem Treffen ein T-Shirt, das die linksterroristische „Rote Armee Fraktion“ (RAF) verherrlicht. Auf der Vorderseite des Shirts stand „RAF dich auf“, die Rückseite zeigte die Worte „Zu neuen Taten“. Ein roter fünfzackiger Stern und eine Maschinenpistole waren daneben abgebildet, welches dem Logo der RAF stark ähnelte.



Sebastian S. wurde von der Linken für die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) nominiert. Nach B.Z.-Informationen kandidierte er bei der letzten Berlin-Wahl in Lichtenberg auf Platz 36 für das Bezirksparlament. Er ist gelernter Bankkaufmann, befindet sich aber zur Zeit in Elternzeit.

Die Morgenpost befragte S. zu seinem T-Shirt. Dieser reagierte zunächst ausweichend. „Kleidung ist für mich Ausdruck meiner Individualität“, sagte er am Rande der Versammlung. Den Slogan „Zu neuen Taten“ fände er „in Zeiten des Rechtsrucks“ gut. Angesichts der Abstiegsängste müsse man „neue Wege finden“. Dies wolle er mit dem T-Shirt ausdrücken.

Erst nach Anfrage der Morgenpost nach der Versammlung gab es Reaktionen zum T-Shirt. Am Abend meldete Sebastian S. sich per SMS selbst zu Wort. Er bereue es, über seine Kleidungswahl nicht nachgedacht zu haben und entschuldige sich bei allen, die er damit brüskiert habe. Die Linke und er selbst lehnten Gewalt in jedweder Form ab. „Ich habe aus meinem Fehler gelernt“, schrieb er. Wirklich?

Daniel Tietze (39), Linke-Fraktionschef in der BVV: „Ich hatte es selbst nicht gesehen, bin von der Presse aufmerksam gemacht worden. Das T-Shirt geht natürlich gar nicht. Ich habe den jungen Mann gleich angesprochen, er ist in Tränen ausgebrochen, hat sich entschuldigt und von seiner Dummheit distanziert. Das war eine Unbedarftheit. Er hat sofort anstandslos einen Pullover übergezogen.“

Lichtenbergs Parteivize Sebastian Schlüsselburg (33) erklärte, man werde in Parteigremien noch einmal über den Vorfall sprechen. „Für ihn selbst und Die Linke ist Gewalt jedenfalls keine Form der Auseinandersetzung.“ Nicht im ernst.

T-Shirt-Träger Sebastian S.: „Ich war so dumm. Ich bereue es und werde mich am Montag nachträglich als Kandidat von der BVV-Liste streichen lassen.“ Ein Parteiaustritt stehe noch nicht zur Debatte.

Terrorist schlägt AfDler...

von Felix Maximilian Leidecker...



Ein Lehrstück, was die AfD in diesem Land stark macht:


Der Bundestag wird in seiner Konstituierung zur neuen Legislatur grundsätzlich und traditionell vom Alterspräsidenten, das heißt einfach dem ältesten Abgeordneten, eröffnet. 

Dieses Aufgabe ist einigermaßen unspektakulär: "Ich darf die konstituierende Sitzung eröffnen...blablabla...Ich stelle die form- und fristgerechte Ladung fest...blablabla...Gibt es Vorschläge für das Amt des Bundestagspräsidenten? Blablabla....Herzlichen Glückwunsch, Herr Kauder."


So ungefähr wird das laufen- das war auch schon alles. Wir sind uns wohl einig- das Ganze ist einigermaßen unspektakulär, oder? Würde man meinen. Aber nicht in der "BuntenRepublik Traumland", Freunde! Nein, nein, nein!

Denn es stellt sich nämlich heraus: Wenns dumm läuft, wird das Alexander Gauland werden. Und unsere Demokratie kann es sich natürlich nicht erlauben, dass der die form- und fristgerechte Ladung feststellt- das wäre nämlich der Untergang Buntlands.

Und deshalb müssen wir jetzt alle zusammenhalten: ALLE Parteien, ALLE Medien und Margot Käßmann: Wir alle müssen uns jetzt dafür einsetzen, dass der Hans-Christian Ströbele das wird und mit 78 Jahren nochmal in den Bundestag gewählt wird. Der war zwar Terroristen-Helfer, RAF-Sympathisant und -Verteidiger, erklärt immer wieder gerne, wie sehr er Deutschland hasst und würde gerne 27 Jahre nach dem Untergang der DDR wieder mit den Kommunisten regieren- aber das ist alles egal. Alle müssen jetzt zusammen halten, damit keiner von der AfD die form- und fristgerechte Ladung verkünden darf. 

Ich möchte mal ganz zurückhaltend die Frage in den Raum stellen: HABT IHR EIGENTLICH ALLE EINEN AN DER WAFFEL???? Habt ihr die letzten 3 Jahre geschlafen? Hat wirklich keiner verstanden, dass solche polit-taktischen "Meisterleistungen" die AfD erst so stark haben werden lassen? Man verzeihe meine Wortwahl- aber irgendwann muss es doch auch der letzte Depp mal kapieren, oder? Das ist doch kleinstes politisches Einmaleins! Dieses Verhalten hat die AfD entstehen lassen, dieses Verhalten macht sie immer größer. Das muss man doch endlich mal erkennen!

Deutschland im Jahr 2016: Kannste Dir nicht ausdenken. Musste live erleben.

Fundstück in der BILD-Zeitung

Islam: Your daily Einzelfall...

von Thomas Heck...

Im Darmstädter Mordprozess gegen strengreligiöse muslimische Eltern wegen des gewaltsamen Todes ihrer Tochter hat die Anklage für Vater und Mutter eine lebenslange Haft gefordert. Die Staatsanwaltschaft verlangte vor dem Landgericht am Donnerstag außerdem, die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Dies würde eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausschließen. Die Nebenklage schloss sich dem an.   
Die Verteidiger von Vater (52) und Mutter (41) sahen keine Mordmerkmale. Sie plädierten auf Totschlag beziehungsweise auf Beihilfe zum Totschlag, ließen ein Strafmaß aber offen. Nachdem die Plädoyers länger dauerten als erwartet und die beiden Angeklagten bei ihrem letzten Wort minutenlang in Tränen ausbrachen, verschob das Schwurgericht die für Donnerstag geplante Urteilsverkündung auf nächste Woche Dienstag.   

"Das ist kein normal sozialisierter Mensch"

Laut Staatsanwaltschaft hatten die Eltern den Tod der 19-Jährigen in Darmstadt "kaltblütig geplant", weil die junge Frau sexuelle Kontakte zu einem Freund hatte, aber nicht verheiratet war. Die Eltern hätten sich für das aus ihrer Heimat Pakistan mitgebrachte Wertesystem entschieden und zeigten auch keine Reue. "In meinen Augen weinen sie nur um sich selbst, nicht um ihre Tochter", sagte Staatsanwältin Barbara Sieger.   
Der Verteidiger des Vaters meinte, die Herkunft müsse berücksichtigt werden. Der 52-Jährige habe gar nicht anders handeln können. "Das ist kein normal sozialisierter Mensch", sagte Anwalt Ulrich Schmid. "Er lebt in dem Glaskasten seiner Gemeinde." Der muslimische Glaube betrachte Sex vor der Ehe als schwerstes Vergehen.   

Vater gestand Tötung

Der Anwalt der Mutter sah die Frau in ihren religiösen Vorstellungen und ihrem archaischem Weltbild gefangen. "Meine Mandantin hat mit einer normalen Welt nichts zu tun, sie ist in ihrer eigenen einbetoniert", meinte der Verteidiger Axel Sollbach.   
Der Vater hatte die Tötung am ersten Verhandlungstag im September gestanden. Nach Feststellung der Staatsanwältin erwürgte er die 19-Jährige im Januar im Schlaf. Seine Frau habe zugesehen und sei auch vollkommen einverstanden gewesen. Anschließend hätten beide die tote Tochter weggebracht und unweit der Wohnung eine Böschung hinuntergestoßen. Die Mutter hatte zum Prozessauftakt über ihren Verteidiger mitteilen lassen, sie sei von der Tat überrascht und dann dazu gezwungen worden, beim Wegschaffen der Leiche zu helfen.  

"Ich bin keine Mörderin"

Auch in ihrem letzten Wort beschrieb sich die 41-Jährige unter Tränen als Opfer. "Ich bin keine Mörderin." Auch ihr Ehemann brach in heftiges Schluchzen aus. "Ich bereue, diesen Fehler begangen zu haben." Ändern wolle er an seiner Einstellung aber nichts. "Ich lebe mein Leben weiter wie bisher."  
Eine der vielen bedauerlichen Einzelfälle. Das Gericht wird wie immer Milde walten lassen. Ein weiteres Skandal-Urteil wird zu erwarten sein. Begründung: Eine günstige Sozialprognose. Warum diese Familie als Muslime lieber in Deutschland als in Pakistan leben, bleibt ungeklärt und sich nicht Inhalt des Verfahrens. Urteil folgt für diese islamische Schmutzlappen. Lebenslänglich gibt es nur für den deutschen Steuerzahler, der die ganze Party bezahlt. Mord inklusive. Eine Schande.

Frisch Erbrochenes von Aras Bacho

von Thomas Heck...

Aras Bacho, der vermeintliche Flüchtling aus Syrien, der plötzlich so gut deutsch spricht, dass er für die Huffington Post seinen Unsinn verzapft, findet nunmehr regelmäßig Resonanz bei uns, ähnlich einem Heiko Maas oder einer Angela Merkel. Und um es vorweg zu sagen, niemand will ihm den Mund verbieten, doch das Wesen der Freiheit berechtigt uns auch, auf offensichtlichen Schwachsinn hinzuweisen, wo auch immer er uns unterkommt. So auch hier. Aras Bacho fordert, dass der deutsche Staat jedem Flüchtling ein Smartphone schenkt. Aras Bacho:


Smartphones bieten uns Flüchtlingen viele Möglichkeiten. Mit Maps finden wir unseren Weg schneller, zum Beispiel zum Jobcenter, zu Ärzten oder zum Supermarkt. Über WhatsApp oder Facebook können wir Kontakt mit Freunden und Familie halten. Sogar Videoanrufe tätigen. 

Mit einem Smartphone ist es ist viel leichter, ein Netzwerk aufzubauen. Das ist für eine erfolgreiche Integration extrem wichtig. 


Die Google Übersetzer App ermöglicht das Übersetzen von Briefen, Schildern, Büchern und Hausaufgaben. Das erleichtert unseren Alltag immens.

Neu ankommenden Migranten erleichtert ein Smartphone die Integration in Deutschland. Die Handys werden zu wegweisenden kleinen Robotern, die ihnen in alltäglichen Situationen helfen. 

Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen

Fast jeder in Deutschland besitzt ein Smartphone. Ich finde, dass Flüchtlinge vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen sollten. Es ist unfair, dass sich viele Migranten keines leisten können. Wobei es für die Integration so wichtig wäre.

Viele andere Flüchtlinge haben mich darum gebeten, einen Beitrag darüber zu veröffentlichen. Wie ein Leser damals sagte: „Der Berliner Flughafen macht Deutschland ärmer". Da hat er recht. Das Geld sollte man lieber Flüchtlingen spenden und ihnen damit helfen, hier ihr Leben zu starten.

Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt. Hier ist keiner arm. Jeder Flüchtling hat das Recht auf ein Smartphone.

Jeder hat das Recht, Schwachsinn zu verbreiten, auch Aras Bacho. Doch auch Aras Bacho muss begreifen, wie reich Deutschland wirklich ist. Deutschland ist so reich, dass selbst Arbeitnehmer, die durchgehend gearbeitet haben, im Alter mit 800 € Rente auskommen müssen. Kaum einer seiner Flüchtlingskumpels wird über das Stadium der Arbeitslosigkeit hinauskommen und die, die Arbeit finden werden, werden sich auf Mindestlohnniveau bewegen und ihr Leben lang auf Transferzahlungen des Staates angewiesen sein. Flüchtlinge werden auf Dauer Nettoleistungsempfänger sein, nie auch einen Beitrag für unsere Gemeinschaft leisten und immer neidisch auf die Besitzenden schauen. So reich ist Deutschland. Deutschland ist so reich, dass Verkäuferinnen wegen unterschlagener Pfandbons gefeuert werden, während Abgeordnete mit gefälschten Lebensläufen Pensionen erhalten, so reich ist Deutschland. Wir sind so reich, dass viele Menschen selbst mit 2 Jobs nicht über die Runden kommen, Selbständigen werden die letzten Gelder für Steuern und Krankenkasse herausgepresst, Kinderarmut kommt zu, während Flüchtlinge keinen Cent für Bus und Bahn zahlen, für Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe nicht bestraft werden. So reich ist Deutschland. 

Wir haben deswegen auch die Schnauze von Klugscheißern wie Dir, die meinen, immer mehr fordern zu können, ohne auch nur einen Beitrag geleistet zu haben, die unser Gesetze nicht respektieren und sich nicht benehmen können.

Sonntag, 27. November 2016

Ist mit dem Tod alles verziehen? Natürlich nicht.

von Thomas Heck...


Anläßlich des Todes von Fidel Castro stellt sich mir die grundsätzliche Frage, ob mit dem Tod alle Verbrechen verziehen sind und man um den Menschen trauern muss? Nun sollte jeder für sich ausmachen, wie er damit umgeht, doch bei Verbrechern ist für mich die Sache klar. Und würden wir hier nicht von Castro reden, der eine Ikone der Linken war, sondern von Adolf Hitler, dann wäre alles klar. 

Und darum werden wir auch weiter Gift und Galle gegen den politischen Gegner verspritzen und werden nicht mit dem Tod aufhören. Denn Fidel Castro hat sich zu Lebzeiten nie seiner Verbrechen gestellt, seine Opfer gehen in die tausenden, hunderttausende haben ihre kubanische Heimat verlassen, viele wurden getötet. 

»Wie würden die Nachrufe auf den „Führer“ klingen, wäre Hitler 90 Jahre alt geworden und dann eines natürlichen Todes gestorben? Etwa so:

Der französische Staatspräsident würdigte den Deutschen als „eine Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts“. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sagte, er sei eine „historische Figur“ und „ein Mann von großer Entschlossenheit“ gewesen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nannte den Verstorbenen „eine große Person der Zeitgeschichte“. Mit seinem Tod habe die Welt einen Mann verloren, der für viele ein Held gewesen sei: „Er änderte den Kurs seines Landes und sein politischer Einfluss ging weit darüber hinaus.“ Über sein Vermächtnis werde „die Geschichte urteilen.“ Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, verwies darauf, Deutschland habe „auch in schwierigen Zeiten vorbildliche Sozialsysteme“ gehabt. Papst Franziskus zeigte sich „betroffen“, in einem am Samstag veröffentlichten Beileidstelegramm äußerte er seine „Gefühle des Schmerzes“, er bete für den „lieben Bruder“. Der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, twitterte: „Ein Kapitel der Geschichte schließt sich. Die EU schaut gemeinsam mit dem deutschen Volk in die Zukunft.“ 

Nicht schlecht für einen Despoten, unter dessen Führung, „jede Regung der Bevölkerung strengstens überwacht und jeder Unbotmäßigkeit unnachgiebig betraft“ wurde. Und: Trotz der „vorbildlichen Sozialsysteme“ hat seit der Machübernahme des großen Führers jeder fünfte Einwohner das Land verlassen...«

Und mit Verachtung betrachten wir die, die sich heute hinstellen und um Fidel Castro trauern. Sie zeigen damit ihre eigene Ideologie und ihr menschnenverachtendes Weltbild. Da machen wir nicht mit. Die einzige ehrliche und klare Ansage war die vom designierten US-Präsidenten Donald Trump. Der künftige US-Präsident Donald Trump hat den gestorbenen Fidel Castro als einen "brutalen Diktator" bezeichnet. Sein "Vermächtnis ist eines von Schießkommandos, Diebstahl, unvorstellbarem Leid, Armut und der Verweigerung fundamentaler Menschenrechte", hieß es am Samstag in einer schriftlichen Mitteilung. In der Zeichnung unter pisst er auf Castros Grab. Für uns unter der ganzen Heuchlerei die ehrlichste Reaktion, dem Tod des Diktators angemessen.








So geht es auch...





Gauck: Wir wollen weniger Demokratie wagen

von Thomas Heck...


Bundespräsident Joachim Gauck lehnt Forderungen nach einer Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene ab. Deutsche seinen zu doof für diese Form der direkten Demokratie. Er sehe diese Form der direkten Demokratie "mittlerweile sehr skeptisch", sagte Gauck der "Welt am Sonntag". So finde er es "problematisch, komplexe Fragen in die Entscheidung Ja oder Nein zu pressen". Die repräsentative Demokratie setze hingegen auf die Arbeit von Abgeordneten, die sich oft über Jahre systematisch mit etlichen Themen beschäftigen. Der Zufall und Stimmungen spielten dabei eine eher geringe Rolle. Er übersieht dabei die Erfolge der Volksabstimmungen in der Schweiz, doch das traut er Deutschland nicht zu. Vielmehr soll auch künftig die Inkompetenz der Abgeordneten über das Schicksal des Volkes entscheiden.


Zudem bestehe das Risiko, dass eine gut organisierte Minderheit bei Volksentscheidungen "einen viel größeren Einfluss erlangt" als über parlamentarische Wahlen, kritisierte Gauck. Die Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene zählt zu den zentralen Forderungen der Alternative für Deutschland (AfD). Es solle also alles so bleiben wie bisher, wo eine keine politische Elite entscheidet und das Volk deren Entscheidung klaglos zu ertragen hat.


Er ist und bleibt eine Bundespräsident, der sich weiter vom Volk entfernt hat, als alle seine Vorgänger zusammen. Gut, dass er bald weg ist. Auch er war nicht mein Präsident.

Dagegen hat sich Bundesjustizminister Maas für eine Ausweitung direkter Demokratie ausgesprochen. Volksentscheide sollten auch bei bundespolitischen Fragen möglich sein, sagte der SPD-Politiker der Funke-Mediengruppe. Dabei dürften Fragen nicht ignoriert werden aus Sorge vor unangenehmen Antworten der Menschen. "Wer Volksentscheide wolle, muss auch Fragen der Europa- und Migrationspolitik zulassen", sagte der Minister.

Maas sieht in Volksentscheidungen auch ein Mittel zum Kampf gegen wachsende "Politikverdrossenheit und auch Politikfeindlichkeit". Das Land brauche wieder mehr Debatten in der ganzen Gesellschaft statt einsamer Entscheidungen von oben. "Wir sollten auch vor heiklen Fragen keine Angst haben und die Debatten nicht den Populisten überlassen", argumentierte Maas.

Samstag, 26. November 2016

Es hat sich ausgefidelt... Fidel Castro ist tot

von Thomas Heck...

Wer heute einem weinenden oder hemmungslos schluchzenden Mitbürger begegnet, weiss, dass er es mit einem Linken zu tun hat. Denn die Linken trauern heute. Denn Dauer-Revolutionär Fidel Castro ist im Alter von 90 Jahren gestorben, neben Ernesto Che Guevara, einem homophoben Perversling,  eine der Ikone der Linken. 

Beides Verbrecher, die mit dem ideologischen Feind und politischen Gegner in einer inhumanen Art und Weise umgegangen sind, dass es einem gruselt. Massenmörder unter dem Jubel der Linken auch in diesem Lande. Denn Fidel war für viele der einzige, der es mit den USA aufnahm. Dass Fidel Castro die Kuba-Krise auslöste, indem er die USA mit Atomwaffen auf kürzeste Distanz bedrohte und so die Welt an den Rande eines Atomkrieges führte, wird von diesen linken Spinnern verdrängt. 

Che und Castro - Massenmörder unter sich...

Kubas Máximo Líder Fidel Castro hat mehr als ein halbes Jahrhundert lang die Welt in Atem gehalten. Doch sein Traum blieb größtenteils ein Traum. Ein Nachruf von einem seiner ärgsten Gegner.



Es waren glorreiche Tage. Am 8. Januar 1959, im Alter von 32 Jahren, zog Fidel Castro triumphal in Havanna und in die Geschichte ein, an der Spitze einer kleinen, pittoresken Armee vollbärtiger Guerilleros. Nur eine Woche zuvor war der Diktator Fulgencio Batista – ein korrupter Militär, der Millionen öffentlicher Gelder beiseitegeschafft haben soll – samt Familie und seinen engsten Vertrauten aus dem Land geflohen.

Ganz Kuba strömte also an diesem Tag auf die Straßen, um jubelnd den jungen Helden zu empfangen, der das Wunder vollbracht hatte, ein konventionelles, vielfach überlegenes Heer mit seinen Aufständischen aufzureiben.

Der damals junge Fidel Castro – mit 1,91 Meter von stattlicher Statur und so eloquent, dass er seine Gegenüber oft zur Verzweiflung trieb – war ein Anwalt ohne jegliche praktische Erfahrung. Er war frisch geschieden von einer hübschen Señorita, deren Familie Verbindungen zu Batista nachgesagt wurde und mit der er einen Sohn gezeugt hatte.

Vom reichen Kind vom Lande zum Jesuiten-Schüler (1926-45)

Fidel Castro wurde am 13. August 1926 in Biran, einem Weiler im Osten Kubas geboren. Wie seine fünf Geschwister war er Kind aus zweiter Ehe eines reichen Landbesitzers, der Ende des 19. Jahrhunderts nach Kuba gekommen war, seinerzeit als einfacher Soldat der spanischen Armee, die 1898 von den Amerikanern geschlagen wurde. Es ist durchaus möglich, dass Letzteres später zur antiamerikanischen Haltung des Jungen beitragen sollte, und es ist mehr als wahrscheinlich, dass seine Gymnasialzeit (1940-45) diese Haltung verstärkte.

Castro verbrachte sie in einem Kolleg spanischer Jesuiten in Havanna, die mehrheitlich Anhänger Francisco Francos waren und ideologische Feinde jedweder demokratischer Ideen. Auf jeden Fall ist es bedeutsam, dass einige von Castros Freunden jener Zeit – der des Zweiten Weltkriegs – sich an den Mitschüler als ausgezeichneten Athleten erinnern, der voll Begeisterung anhand einer mit Hakenkreuz-Flaggen an der Wand befestigten Karte den Vormarsch der deutschen Wehrmacht verfolgte.

Der sportliche Schüler wird zum rebellischen Studenten (1945-52)

Der Name Fidel Castro sollte während dessen Studienzeit erstmals in der kubanischen Presse auftauchen – als Mitglied einer „gangsteriles“ genannten Studentenbande. Man beschuldigte Castro, ohne es indes je beweisen zu können, an den Morden an den Studentenführern Manolo Castro und Justo Fuentes beteiligt gewesen zu sein, sowie an dem Universitätspolizisten Fernández Caral. Auch warf man ihm vor, diesmal von Augenzeugen untermauert, einen Jugendlichen namens Leonel Gómez mit Schüssen verletzt zu haben.

Doch trotz dieser langen Liste krimineller Vergehen und eher mäßiger Leistungen an der Universität schaffte Castro das Juraexamen und schloss sich danach der Orthodoxen Partei an, einer Gruppierung mit vage sozialdemokratischer Ideologie, geführt von einem populistischen Demagogen namens Eduardo Chibás. Chibás beging 1951 vor den Augen seiner Parteigenossen Selbstmord, indem er sich eine Kugel in den Bauch jagte.

Der offensichtlichen Militanz der Orthodoxen Partei zum Trotz muss es just um diese Zeit, Ende der Vierziger-, Anfang der Fünfzigerjahre gewesen sein, dass Castro erstmals mit kommunistischen Ideen in Berührung kam. Von seinem Freund und jungen Mentor Alfredo Guevara bekam Castro die ersten kommunistischen Handbücher zugesteckt, worauf er einen mehrtägigen Indoktrinierungskurs machte, den eine kommunistische Gruppe in Havanna anbot, die sich Sozialistische Volkspartei nannte.

Ausgerüstet mit einem Grundstock revolutionärer Ideen, der mutmaßlichen Analyse allen kubanischen Übels sowie drastischen Lösungen für dasselbe; mit einem wachsenden Antiamerikanismus, seinem autoritären Temperament und ständiger Gewalttätigkeitsbereitschaft, hieß es lediglich den passenden Moment abzuwarten, in dem sich Fidel Castro dem kubanischen Volk präsentieren konnte – verkleidet als neuer Messias, an dessen Gürtel zwei Pistolen hängen.

In jener Zeit erfasste den jungen Revolutionär auch der Appetit auf große internationale Abenteuer. 1948 machte er bei einer Invasion der Dominikanischen Republik mit, die den damaligen Diktator Rafael L. Trujillo stürzen sollte. Die Expedition schaffte es jedoch nicht einmal, von der Küste Kubas abzulegen. Wenige Monate später war Castro Teil einer Studentendelegation, die zu einem antiimperialistischen Kongress in Bogota eingeladen war, den Argentiniens Präsident Peron ausrichten ließ.

Der Kongress fiel zusammen mit dem Mord am liberalen Führer Jorge Eliécer Gaitán, schwere Straßenkämpfe folgten. Fidel Castro, Gewehr in der Hand und kaum 21 Jahre jung, versuchte erfolglos, eine Polizeidienststelle in seine Gewalt zu bringen und endete in der Zelle. Gemeinsam mit seinen Kommilitonen wurde er aus dem Land geworfen.
Aus dem Studentenrebell wird der Anführer des bewaffneten Kampfes (1952-56)

Die Gelegenheit, sich mit dem kubanischen Volk als Engel mit dem Schild zu präsentieren, so wie man ihn im Barock in den amerikanischen Kolonien malte, bot sich im März 1952. Kurz zuvor hatte Batista erfolgreich gegen die demokratische Regierung in Havanna geputscht und diese ins Exil getrieben. Castro formierte ein Aktionskomitee, das er mehr schlecht als recht an Waffen schulte und das am 26. Juli 1953 die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba, im Osten der Insel, zu stürmen versuchte.

Der vollkommen kopflose Plan war es, die landesweit zweitwichtigste Kaserne samt Waffenarsenal zu nehmen, dieses ans Volk zu verteilen und auf Havanna zu marschieren. Natürlich schlug der Angriff fehl, mehr als 50 Aufständische wurden während der Schlacht getötet oder unter der anschließenden Folter. Der Anführer bekam 15 Jahre, wurde aber bereits nach 21 Monaten und einer heftigen Pro-Castro-Kampagne der Presse entlassen. Im Sommer 1955 ging er zusammen mit einigen Kampfgefährten nach Mexiko, überzeugt, schon bald für eine neue Revolution nach Kuba zurückzukehren.

Unter Castros Getreuen befand sich auch ein junger argentinischer Arzt namens Ernesto Guevara, den bald alle nur noch „Che“ nannten. Guevara betrachtete sich selbst als Marxisten, und während der politischen Debatten, die sich zu der Zeit um den Ungarnaufstand drehten, kam seine prosowjetische Haltung klar zum Ausdruck. Castro äußerte sich nie, obwohl seine Kameraden sich erinnern wollen, dass er mit den politischen Ideen des „Che“ einverstanden zu sein schien.

Ende November 1956 schiffte sich die 81 Mann zählende Gruppe auf der Jacht „Granma“ ein, die sie für 50.000 US-Dollar gekauft hatten. Der Plan war genauso einfach und absurd wie der Moncada-Sturm. Wieder sollte Kuba von Santiago aus eingenommen und ein Volksaufstand angezettelt werden. Kein langer Krieg, sondern eine fulminante Revolution! Doch schon der Versuch, die Stadt einzunehmen, schlug fehl. Nur 18 Guerilleros überlebten den Angriff und konnten sich vor Batistas Truppen in die Sierra Maestra flüchten. Unter ihnen Fidel, sein Bruder Raúl und „Che“.
Von der Person zur Persönlichkeit (1956-59)

In der Sierra Maestra war es, wo Castro sein eigenes Abbild erschaffen sollte, das er bis heute beibehalten hat. Das Bild des bärtigen Comandante in der ewig olivgrünen Uniform. Niemals mehr sollte er dieses Kostüm ablegen, mit dem Resultat, dass seine millionenfach reproduzierte Gestalt zu den bekanntesten aller den Planeten regierenden Politikern gehört.

25 Monate dauerte das Abenteuer in der Sierra Maestra. Batistas Militärs, korrupt bis in die höchsten Ränge, kämpften schlecht oder gar nicht gegen die in der Sierra verschanzten Rebellen, während der Widerstand gegen den Diktator ständig zunahm. Als Batista klar wurde, dass er die Unterstützung der USA verloren hatte – was ihm das 1958 von Washington erlassene Waffenembargo unzweifelhaft deutlich machte – begann er, seine Flucht zu planen.

In der Sierra Maestra feilte Castro derweil auch in anderer Hinsicht weiter an seiner Legende. Dem „New York Times“-Reporter Herbert Matthews, der ihn dort mehrfach interviewte, versicherte Castro, ein echter Demokrat zu sein, der den Kommunismus ablehne und einzig und allein dem Land die Freiheit bringen wolle. Doch in Wahrheit legte Castro während seiner Zeit in der Sierra Maestra den Grundstein dessen, was später seine Regierung und Armee wurde.
Der Comandate wird zum Präsidenten eines kommunistischen Staats (1959-70)

Einmal an der Macht, vergeudete Castro keine Zeit damit, seine wahren politischen Ziele zu offenbaren. Er begann, Ex-Militärs und ehemalige Polizisten des abgesetzten Regimes erschießen zu lassen. Nach wenigen Monaten schon bildeten sich auch in seinen eigenen Reihen Widerstände, weil sein Abdriften hin zu kommunistischen Ideologien und damit einhergehend die sowjetische Präsenz in Kuba immer stärker wurden. Einige der Sierra-Maestra-Guerilleros flüchteten ins Exil, wurden eingekerkert oder hingerichtet. Ende 1960 verstaatlichte Castro die Großunternehmen, brachte Medien und Schulen unter seine Kontrolle.

Im April 1961, unmittelbar vor der – erfolglosen – Invasion in der Schweinebucht, verkündete Castro offen und vollmundig die kommunistischen Leitlinien seiner Regierung. Das nächste historische Kapitel öffnete sich kurz darauf. Im Oktober 1962 entdeckten die US-Geheimdienste sowjetische Raketenbasen auf Kuba. John F. Kennedy, der zuvor bereits ein Wirtschaftsembargo gegen Havanna verhängt hatte, ordnete eine Seeblockade an und drohte Moskau, die Basen zu zerstören und Kuba einzunehmen, sollten die Raketen nicht abgezogen werden. Es war die gefährlichste Episode des Kalten Kriegs, die Welt stand vor dem Ausbruch eines Atomkonflikts.Nikita Chruschtschow zog die Arsenale – gegen Castros Rat – schließlich zurück, nahm Washington dafür aber die Zusage ab, Kuba niemals anzugreifen. Von diesem Moment an entwickelte sich Havanna zum aggressivsten Verteidiger des Kommunismus und Zentrum einer radikalisierten, gewaltbereiten Linken aus aller Welt. Terroristen und Guerilleros von überall her bekamen ihr Training auf Kuba.

Während die Zahl politischer Gefangener in die Tausende stieg, drückte Castro mit aller Macht das Kollektivmodell durch und konfiszierte sämtliche Firmen und Geschäfte, die noch in privater Hand waren. Die mangelnde Lebensmittelversorgung, Inflation und der Zusammenbruch der gesamten Produktion stürzten das Land in eine schwere Wirtschaftskrise.Castro katapultiert sich in Moskaus Orbit (1970-92)

Angesichts des enormen wirtschaftlichen Drucks akzeptierte Castro schließlich das sowjetische Verwaltungsmodell und verbündet sich mit den UdSSR-Satelliten. Moskau verstärkte sukzessive seine Unterstützung, während Castro weiter eine wichtige Rolle im bewaffneten Kampf gegen die Interessen des Westens spielte.

Zwischen 1975 und 1989 kämpften kubanische Soldaten in Äthiopien und Angola. Castro veranstaltete 1975 den ersten Parteikongress der Kommunistischen Partei Kubas und erweckte den Anschein, dass sich die Diktatur institutionalisiere.

Eine komplette Täuschung: Der Comandante herrschte weiter ohne jegliche Einschränkung. Mit sowjetischer Unterstützung erreichte Kuba aber auch Erfolge, etwa im Bildungsbereich oder Sport. Die gesamte Bevölkerung profitierte von einer umfassenden Gesundheitsversorgung. Tausende Kubaner gingen in die DDR, nach Ungarn und andere kommunistische „Brüderstaaten“, Havanna schloss sich aber nicht dem Warschauer Pakt an, um die USA nicht unnötig zu irritieren. Anfang der Achtzigerjahre begann Castro seine „Korrektur-Politik“, warf der UdSSR Verbürgerlichung vor und fehlende Bekämpfung ideologischer Unterwanderung.

Castro war zu diesem Zeitpunkt wesentlich marxistisch-leninistischer als Moskau. 1985 kam Gorbatschow an die Macht, im Gepäck zwei Dinge, die Castro Angst machen: Glasnost und Perestroika. Erstmals zensierte Havanna sowjetische Medien, Studenten wurden nach Kuba zurückbeordert. 1989 ließ Castro seine ehemaligen Vertrauten, die Militärs Arnaldo Ochoa und Antonio de la Guardia, hinrichten. Offiziell warf man ihnen Korruption und Drogenhandel vor, doch in Wirklichkeit kostete sie ihre Begeisterung für den Wandel das Leben.

1989 fiel die Berliner Mauer, der Ostblock löste sich auf. Castro versicherte indessen, dass Kuba eher in der Karibik versinke als sich vom Kommunismus loszusagen. Boris Jelzin macht den Subventionen Havannas ein Ende. Bis zu diesem Punkt hatte die Insel nach Berechnungen der Ökonomin Irina Zorina mehr als 100 Milliarden US-Dollar von Moskau bekommen.
Der Comandante läutet die „spezielle Periode“ ein (1992-2000)

Mit dem Verschwinden des sozialistischen Blocks und der sowjetischen Subventionen fiel Kubas Konsum auf 40 Prozent zurück. Drei Jahre lang, zwischen 1992 und 1995, litten die Kubaner Hunger, die Not ging so weit, dass Tausende durch die Unterversorgung erblindeten. In dieser Situation rang sich Castro – sehr gegen seine Grundsätze – zu vereinzelten Reformen durch.

Kuba ließ ausländische Investitionen zu, kurbelte den Tourismus an, stellte den Besitz von Dollar nicht weiter unter Strafe, liberalisierte vorsichtig Produktion und Verkauf von Lebensmitteln, erlaubte selbstständige Arbeit – jedoch ohne die kleinste politische Freiheit zuzulassen. Nach einigen Jahren hatten die Kubaner den Absturz infolge der Umbrüche nach 1989 einigermaßen verkraftet. Überwunden sind sie bis heute nicht. Doch bereits 2000 nahm Castro die meisten seiner zaghaften Reformen zurück. Er verordnete dem Land die Rückkehr zum orthodoxen Kommunismus.
Chávez tritt auf die Bühne, und Fidel Castro erneuert seine Rolle als Messias (2000-2006)

Ende 1998, während sich die kubanische Gesellschaft einigermaßen stabilisierte, gewann Hugo Chávez die Präsidentschaftswahl in Venezuela. Chávez war Freund und Schüler Castros und bot diesem sofort finanzielle Hilfen an. 2002 überstand Chávez einen Putsch seiner Militärs. Zu dieser Zeit kamen erste Gerüchte auf, der Comandante leide an Krebs. Die Beziehungen zwischen Castro und Chávez intensivierten sich.

Im Dezember 2005 verkündete Kubas Kanzler Felipe Pérez Roque in einer bedeutungsvollen Rede in Venezuelas Hauptstadt die neue Rolle der Achse Caracas-Havanna. Diese werde der UdSSR nachfolgen in der Aufgabe, der Welt des 21. Jahrhunderts den Sozialismus zu bringen. Bolivien schloss sich nach Evo Morales’ Sieg 2006 der Bewegung an. Der Ablauf orientierte sich am venezolanischen Vorbild: Mittels demokratischer Wahlen gelangt man an die Macht und beginnt dann mit der Revolution. Der Sozialismus ist nicht tot, er hat nur neue Wege gefunden. Erste Aufgabe sollte sein, Lateinamerika zu erobern. In der Folge würden die Vereinigten Staaten an ihren eigenen inneren Widersprüchen und dem Druck der revolutionären Länder fallen.

Der Comandante glaubte, dass diese Revolution ihren Gang genommen hatte, mit ihm als Messias. Ganz explizit betonte er das noch einmal am 16. Juli 2006 – doch am Tag danach erlitt er einen lebensbedrohlichen Darmdurchbruch. Die Ärzte in Havanna leiteten eine Notoperation ein und stellten dabei fest, dass sich der Krebs bereits verbreitet hatte. Anfang August 2006 wurde die Regierungsmacht „vorübergehend“ an Raúl übergeben. Castro hing aber mit solcher Verzweiflung an der Macht, dass er diese nicht permanent zu übergeben bereit war, und Raúl besaß nicht den Mut, den Bruder voll und ganz ersetzen zu wollen. Havanna ließ offiziell verkünden, der Comandante werde bald wieder bei Kräften sein.

Von diesem Moment an begann eine lange Phase der Erholung, unterbrochen von regelmäßigen frohen Botschaften, die die Rückkehr Castros an die Spitze des Landes verkündeten. Dann wieder gab es Berichte über gesundheitliche Rückfälle, die die Gerüchte nährten, der Comandante werde bald sterben. Doch die eiserne Konstitution verließ Fidel auch in diesem Alter nicht. Es ging ihm schlechter, aber er starb nicht. Erst am 24. Februar 2008 übernahm Raúl offiziell das Präsidentenamt, und Fidel zog sich von allen öffentlichen Aufgaben zurück. Nur noch selten trat Fidel Castro danach im Parlament auf.Raúl aber versicherte bei der Amtsübernahme, dass er bei allen wichtigen Entscheidungen für die Insel seinen Bruder Fidel konsultieren werde, um sich dessen Erfahrung, Intelligenz und Führerschaft zu bedienen. Tatsächlich wurde das Versprechen gehalten, zumindest in der Anfangszeit. Das Regime zog Fidel weiter zurate.

2008 dann wurde zu einem Jahr der Naturkatastrophen. Mehrere Hurricans richteten solchen Schaden an, dass sogar die Regierung von US-Präsident George W. Bush wirtschaftliche Hilfe anbot. Raúl, so berichten seine Berater, wollte das Angebot annehmen, nicht nur mit Blick auf die fatale Lage im Land, sondern auch, um die von Feindschaft geprägte Beziehung zum Nachbarn zu entspannen. Fidel aber lehnte dies kategorisch ab – und dies blieb die abschließende Haltung Havannas.
Castro verliert den Anschluss an die Macht (2007-09)

Viel mehr Interesse hatte Fidel an etwas anderem: den US-Wahlen. Er ging davon aus, dass ein Präsident Barack Obama Washingtons Politik gegenüber Kuba ändern könnte. Im November 2008 gewann tatsächlich der erste Afroamerikaner das amerikanische Präsidentenamt. Aber die Castros mussten bald erkennen, dass der junge Obama, der bei ihrem Machtantritt noch nicht einmal auf der Welt war, die Beziehungen nur ändern würde, wenn Havanna sich im Gegenzug Richtung Demokratie und Achtung der Menschenrechte bewegte. Kuba war für Obama keine Priorität; er würde kein politisches Kapital in Verhandlungen mit einem Regime investieren, das ohnehin bald verschwinden würde.

2009 schien sich Fidel Castro weitgehend von den schwersten Folgen seiner Operationen erholt zu haben. Sein künstlicher Darmausgang hielt ihn nicht davon ab, regelmäßig Artikel zu verfassen, die er „Reflexiones“ nannte, und in denen er der ganzen Welt Ratschläge gab, selbst den Mitgliedern der kubanischen Baseball-Mannschaft, die im selben Jahr zu allem Unglück die internationale Meisterschaft verloren und bei ihrer Rückkehr verdammt wurden, die Worte des Máximo Líder gut zu studieren.

Der Grundton der „Reflexiones“ ist katastrophisch. Fidel Castro glaubte, dass die Menschheit kurz vor ihrer Auslöschung stand, und zögerte nicht einmal, eine bevorstehende Militäroffensive der US-Amerikaner aufzumalen. Seine Annahme war, dass Washington eine Ausrede brauchte, um den Iran und Nordkorea anzugreifen. Im selben Jahr nimmt die Sicherheitspolizei in Havanna Alan Gross fest, von der US-Regierung beauftragt, der jüdischen Gemeinde zu Internetzugängen zu verhelfen. Fidel Castro empfiehlt, ihn einzusperren und als Tauschware gegen fünf in den USA zu langen Haftstrafen verurteilte kubanische Spione feilzubieten. Es gibt Gerüchte, Raúl hätte Alan Gross lieber freigelassen, aber offiziell hört man nur eine Losung: die der Standfestigkeit.

Doch das Bemerkenswerteste, das in jenem Jahr passierte, war die unehrenhafte Entlassung von Carlos Lage, einem Arzt und mutmaßlichem zweiten Mann in der Regierung, sowie von Felipe Pérez Roque, dem Kanzler. Sie waren beide Schlüsselfiguren im engsten Kreis um Fidel. Die Sicherheitspolizei hatte Gespräche der beiden abgehört, in denen sie sich über den alten Comandante lustig machten, und nutzen diese als Beweis mangelnder Loyalität.

Die Operation schien Teil eines Prozesses zu sein, mit dem unter den Fidelistas aufgeräumt und diese durch Raúlistas ersetzt werden sollten, die fast alle aus der Armee kommen. Raúl war offenbar bereit, Fidel als eine Art Königinmutter der Revolution zu akzeptieren, nicht aber die Fidelistas. Raúl will seine eigenen Leute haben, wie er fast alle Militärs. Kein Wunder, da er von 1959 bis 2006 den Posten des Verteidigungsministers innehatte.Raúls Reformen führen ins Desaster (2010-12)

2010 beschleunigten sich die Wirtschaftsreformen. Der Verkauf von Mobiltelefonen wurde endlich erlaubt, ebenso von Haushaltsgeräten, die Kubaner durften nun auch Hotels betreten, schließlich wird sogar der Kauf und Verkauf von Autos und Wohnungen freigegeben. Aber die wichtigste Maßnahme ist die Schaffung von Kleinunternehmertum. 1,5 Millionen Arbeiter, die bisher nutzlos in darbenden Staatsbetrieben ausharrten, finden eine neue Aufgabe. Eine Liste mit 181 Aktivitäten wird veröffentlicht, denen man auf eigene Rechnung nachgehen darf. Vom Clown-Spielen bei Kindergeburtstagen bis bis hin zu Elektrikerarbeiten.

Fidel Castro war mit diesen Änderungen nicht glücklich, aber er wusste, dass etwas gegen massive Unproduktivität getan werden musste und akzeptierte Raúls Reformen, allerdings unter großer Vorsicht des politischen Vokabulars. Es durfte nicht von „Reformen“ die Rede sein (das erinnerte zu sehr an Perestroika), sondern von „Anpassungen“. Die Regierung hörte nicht auf, ein System mit Einheitspartei, Planwirtschaft und Volkseigenen Betrieben zu sein. Das Ziel war lediglich, den Kommunismus zu perfektionieren.Wie bitte? Das war doch ein Zurückdrehen der Uhr. Damit kehrte Kuba nach 1968 zurück, als Castro unverantwortlich gegen den Rat vorsichtiger Kommunisten in einer „revolutionären Offensive“ 60.000 kleine Firmen konfiszieren ließ, die bis dahin das darbende Land erhalten hatten, um aus Kuba die stärkste Kollektivwirtschaft der kommunistischen Welt zu machen.

Raúls Reformen führten geradewegs ins Desaster. Er behauptete die kommunistische Diktatur zu retten, indem er ein System schaffte, in dem die typischen sozialistischen Subventionen verschwanden, während eine dünne Decke aus Privatfirmen entstand, die aber keine „kapitalistischen“ Profite machen durften. Das Schlechteste aus beiden Welten also.
Garcia Marquez verabschiedet sich, Chávez stirbt (2012-14)

2012 wurde es schließlich offensichtlich, dass Fidels Gesundheit immer schlechter wurde. Als Papst Benedikt XVI. im März des Jahres nach Havanna kam, begrüßte ihn die Familie Castro in der Botschaft des Vatikans. Fidel war ein gebeugter, sich kaum artikulierender Alter, dem man beim Aufstehen und Gehen helfen musste. Seine Freunde kamen, um ihm die letzte Ehre zu erweisen.

Gabriel García Márquez, der selber zwei Jahre später sterben sollte, kam nach Havanna. Auch der Filmemacher Saúl Landau. Hugo Chávez verabschiedete sich schon seit Jahren von seinem Mentor, und bei einem Besuch wurde Chávez’ Krebs entdeckt. Fidel aber hat sie alle begraben, er bekam sogar Kunde vom Rücktritt des Papsts – aus Altersgründen.

Fidel zählte nicht mehr viel, sein Alter hatte ihn an den Rand gedrängt, Raúl regierte allein, ohne ihn noch zu konsultieren, alle Zügel der Macht in seiner Hand. Ein weiterer Bruder Fidels, Ramón, geboren 1924, lebte auch noch, litt aber unter schwerem Alzheimer. Genau wie Angelita, die älteste unter den Geschwistern, die 2012 starb.

Zum Ende seines Lebens musste er sogar noch hinnehmen, dass das Verhältnis zum Erzfeind USA auf eine neue Basis der friedlichen Koexistens, Kooperation und ja, der persönlichen Freiheit jedes Kubaners gestellt werden solle. Im August 2015 eröffneten die USA eine neue Botschaft in Havanna. Touristen überströmen das Land.

Löst sich Castros politische Vision damit bald in Luft auf? Wie viel er von den Geschnissen der letzten Monate wirklich noch mitbekam, ist nicht ganz klar. Sein nahes Ende war ihm jedoch bewusst - im April verabschiedete er sich mit einer Redevom Kongress der Kommunistischen Partei seines Landes. Wehmut schwang mit. „Vielleicht ist es eines der letzten Male, dass ich in diesem Saal spreche“, sagte der damals 89-Jährige. „Bald werde ich sein wie der Rest. Für uns alle kommt der Zeitpunkt.“

Der Schriftsteller Carlos Alberto Montaner wurde 1943 in Havanna geboren. 1960 musste er aus politischen Gründen ins Exil. Seither lebt und arbeitet er in Madrid und Miami. Aus dem Spanischen von Stefanie Bolzen.


Castros Tod erschüttert mich nicht - aber viele Reaktionen darauf in Deutschland. Sympathien für einen Diktator, vor dem die Menschen auf Schlauchboten flohen und ihr Leben riskierten. Woher kommt diese Ignoranz gegenüber den Verbrechen von Diktaturen hierzulande? Für mich ist sie ein Indiz dafür, dass die Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der DDR-Gewaltherrschaft nicht so erfolgreich war, wie ich immer hoffte. Wer Gewaltherrschaft, egal ob von links oder rechts, schön redet, wer vor staatlichen Verbrechen die Augen verschließt oder gar Angriffskriege und Kriegsverbrechen relativiert, wie im Fall Putin, ist Komplize. Oder, wenn nur geistig überfordert, im besten Fall nützlicher Idiot, wie Lenin seine Unterstützer im Ausland nannte. (Boris Reitschuster).

Reaktionen auf Facebook...

Marcel Raack Ich bewundere seine unabänderliche Haltung gegenüber den USA.Über Jahrzehnte bot er Ihnen die Stirn.Machs gut... *Ergänzung : Viele die Fidel nachtrauern werden heute als Kommunisten beschimpft, dabei wurden sie gestern noch von den gleichen Leuten als Nazis betitelt...entscheidet euch mal.
Matthias Rüthlein Er war auch nicht perfekt, wie alle anderen auch die macht übers Volk haben! Aber er hat vielen die Stirn gezeigt und viele überlebt Salutdos amicos Kommandante. Der einzige Mann der sich gegen die Amerikanern gestellt hat. Ein Held ein Revolutionär Viva La Vida
Ute Toschka Auf Kuba 🇨🇺 kann jeder zum Arzt ohne zu 💰 bezahlen. Es gibt dort keine Analphabeten. Keine Kinder gehen betteln. 
Das es dort nix zu kaufen gibt liegt an dem Embargo der 🇺🇸 USA. Es wurde sogar Schiffen aus Europa gesagt: fahrt ihr Kuba an, dann be
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Sebastian Goebel Hoffentlich gibt es jetzt nach 57 Jahren freie und demokratische wahlen auf Kuba und das Raul Castro abdankt. Die Menschen haben es verdient sich vom Joch der Unterdrückung zu befreien.
Jens Fliese Mit Castro geht ein grosser und bei seinem Volk, trotz der vielen Entbehrungen, beliebter Revolutions- u. Staatsführer! Einer, der es tatsächlich schaffte, den USA erfolgreich die Stirn zu bieten!
Hans Götz So schön das Land ist, ich glaube Kuba wurde heute von eine Historischen Last befreit. Viele haben leider ein sehr verklärtes Kuba Bild. Fidel Castro hat viel Blut an seinen Händen und er hat auf seine Politischen Gegner gepfiffen was bis heute auch für die Menschenrechte gilt. Ich hoffe Kuba schaft eine Öffnung ohne von den USA und vorallem von den Exilkubanern überrollt zu werden. Was aber zu befürchten ist.
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Ian Philipp Busse "Schillernder Staatsmann", schöne Verarsche. Einer der letzten stalinistischen Diktatoren! Die Dissidenten in den Gefängnissen werden sich freuen, daß er weg ist. Die von seinen Schergen Ermordeten wohl eher nicht. Diejenigen, die auf der Flucht vor ihm ertranken, wohl auch nicht. Aber an die denkt keiner... Gut, daß er tot ist! Hoffe, daß Kim Jong Un und Robert Mugabe bald seinem Beispiel folgen werden!
Thorsten Kühl Man mag von ihm halten was man will, aber er hat Kuba sicher besser geführt und mehr für sein Land getan als ehemalige Präsidenten wie Batista. Die Leistungen seiner Jugend im Amazonas als Lepra Arzt sind herausragend. Sein Volk hat ihn sicher in der ...Mehr anzeigen
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Osman Burak Celik Mit dem wenigen einkommen die das land hatte, hat das volk trotzdem gut gelebt....weil einfach vieles umsonst war sowie die ärztliche versorgung umsonst...wurde eben gleichmäsig verteilt...
Dado Đuk Und wieder verstößt das ZDF in voraus eilendem transatlantischem Gehorsam gegen den Rundfunkstaatsvertrag indem Hintergründe und Tatsachen verschwiegen werden.

Raketen ließ Kuba erst nach monatelangem Bombardement der USA auf die Infrastruktur Kubas s
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Martin Gross Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Wie so oft trifft dies auch auf Fidel Castro zu. Wie die meisten seiner ideologischen Gesinnungsgenossen konnte auch er, nach den anfänglichen Erfolgen nicht dauerhaft liefern. Ob dies nur am System oder auch ...Mehr anzeigen
Sebastian Faust Oh. Und nun wird Trump Kuba zum Mallorca Amerikas machen....
Kuba hat das beste Gesundheitssystem der Welt. Auch ein Punkt, der Trump stören könnte....
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Ste Fanie Vor zehn Jahren haben wir unsere Hochzeitsreise nach Kuba gemacht. Damals sagten wir schon: "Bevor Fidel stirbt und die Amerikaner einfallen"....
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Rene PvJocker GM Viva la Revolution. 
RIP Fidel Castro, du hast es verdient
Benny Thode Ein Verbrecher weniger auf dieser Erde. 👍
Scheiß Kommunist!
Roland Richter Der Tod eines Diktators ist mir kein Grund zur Trauer.

Möge er in der ewigen Ruhe bleiben. Wiedergänger braucht kein Mensch. Den Typen schon gar nicht!
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Malca Goldstein-Wolf Was bitte ist gut daran, dass er sich gegen die Amerikaner gestellt hat?
Den Amerikanern haben wir Frieden, Demokratie und Wohlstand zu verdanken, schon vergessen?
Castro war ein Diktator, da gibt es nichts schön zu reden.
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Manfred Kassau Der Mann hat sich nie verbogen, ist immer seinen Prinzipien treu geblieben und hat zig Attentate der Amerikaner überlebt. Gönnen wir ihm die verdiente Ruhe.
Torsten Ebert Ein Diktator weniger auf dieser Welt, zur Trauer der Linkspopulisten.
Rog Er Na endlich, ein Diktator weniger. Jetzt können die Kubaner in die Freiheit gehen, wenn sie es denn wollen.
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Viktoria Gomez Gut so! Dank seiner großartigen Revolution wurden meine und tausende andere Familien auf Cuba enteignet.
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Jan Wiesner Heute ist ein schöner Tag. Ob sie in der Hölle schmoren Kommunist.
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Sandra Peters Viel Gutes, einiges Schlechte, aber standhaft und seinen Idealen treu. Einer der Wenigen die Rückgrat hatten. R.I.P. Fidel !
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Timur Gedik "Der fruehere Präsident..".... was unterscheidet Castro von den heutigen Diktatoren?
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Mehmet Sahin Fidel Castro regierte Kuba 47 Jahre lang. Er trotzte in der Zeit 10 US-Präsidente
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Andre Fürbach Er hat den verbrecherischem us-system die stirn geboten,was die merkel und unser regierung nicht können
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Wilko Wolf Wundervoll, ich höre schon das Feuer der Hölle knistern und den Teufel vor Freude tanzen, lange musste er warten, doch endlich kommt Fidel...
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Erika Kauschinger marcel raack fidel kastro war ein natzi , denn er hat über die kubaner geherrscht nur mal zur info
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Gottfried Matthias Rybarz Oh! Gute Reise i! Auf Wiedersehen. Sie waren ein großer der Weltgeschichte. RIP und mein Beileid der Familie
Bert Kloubert Ihn konnten die Sozialisten Cubas nicht in die Knie Zwingen! Allerdings befürchte ich, dass die Gier des Kapitalismus nun Einzug hält !
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Vera Mayer Ein Diktator ist gestorben. Die Welt ist nun schöner geworden.
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Wolfgang Stommel Wieder ein Kommunist weniger  jetzt müssen nur noch die Grünen aussterben, dann kann es langsam aufwärts gehen.
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Rainer Heise Neben Chavez und Gaddafi einer der ganz wenigen Staatsmänner, die nicht gegen, sondern FÜR das Volk gewesen sind. Jetzt sind alle Guten tot. R.I.P.
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Suzan Gülfirat Er ist ein großer Verlust für sein Land, aber nicht für die Welt.
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Max Szot Ich denke jedoch immer, dass er während seines Begräbnis fünf Stunden sprechen wird...  (natürlich - R.I.P., Fidel...)
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Stephan Preußner Dank McDoof und co wird wohl Havanna sein Flair verlieren in nächster Zeit. Ein Stück Nostalgie für den Kapitalismus !
Thomas Dauberger er hockt jetzt mit seinem Kumpel Che Guevara da oben und singt Revolutionslieder - R.I.P. Fidel !
Kyril Davidoff Und das am 99. Geburtstag Augusto Pinochets. Das ist Ironie meine Damen und Herren. Das ist Ironie.
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Botho Degner R.I.P Fidel Casro....Ein Alter Kämpfer , der seiner Linie immer treu war...
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Christoph Lichtenberg Ein großer charismatischer Staatsmann, aus einer Zeit, die wir zum Glück hinter uns gelassen haben. Möge er in Frieden ruhen.
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Sabine Dinse Er ruhe in Frieden. Denn eines muss man dem Mann lassen- er stand zu seiner Idee. Nicht so, wie heute nahezu alle Politiker, die meinen sich der Wirtschaft und den Finanzen beugen zu müssen im Auftrage des Volkes. Wobei- das deutsche Volk würde ggf. nachhelfen, dass er sich bückt. Spätestens dann, wenn es nicht mehr alles zu kaufen gibt und Geiz ist Geil ein Problem wird.
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Frank Tolle Er war ein Mensch der seine politischen Ziele hatte. Genau wie andere auch.
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Merli Fallner Warum sollte das ein Ziel im Leben sein "den anderen die Stirn bieten"? Wie Liebe-los muss man eigentlich sein, für so eine Parole?
Stefan Meinke Rübergemacht! Friede seiner Asche. 

Mit Gruß an Margot und Erich H.!
Sebastian Weber Er war ein Scharlatan aber ich habe ihn gemocht den Kleinen. 
Elmar Brückner Der Mann war im Begriff, zusammen mit Cruschtschow und Kennedy die ganze Welt in die Luft zu jagen. Und nun ist er tot. Ruhe in Frieden.
Horst Franz War in den Anfangsjahren echt gut, der Mann. Die Einführung der Diktatur einige Zeit nach der erfolgreichen Revolution gegen das korrupte und brutale Batista- Regime war dann allerdings schlecht.
Peter Biro RIP Fidel!
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Tobias Behrensmeyer Ruhe in Frieden Fidel Castro!
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Andre Fürbach RIP
Das ist eine traurige nachricht
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