Sonntag, 15. Mai 2016

77% ohne Ausweis, geht nur in Deutschland

von Thomas Heck...


Focus Online berichtete jüngst, dass nach Zahlen der Bundespolizei 77% der sogenannten Flüchtlinge ohne gültige Ausweispapiere nach Deutschland einreisen. Demzufolge kann auch die Herkunft der Flüchtlinge gar nicht geklärt werden. So sind die, wonach das Herkunftsland als ungeklärt gilt, bereits die viertgrößte Gruppe unter den Asylbewerbern. Das sind Flüchtlinge, die entweder keinen Pass haben, deren Pass gefälscht ist oder bei denen es Zweifel am Herkunftsland gibt. Die Behörden müssen dann klären, ob die Flüchtlinge zum Beispiel aus Syrien stammen und ob ihnen dort Verfolgung droht.



Die Herkunft könne mit mehreren Methoden überprüft werden, so das Bundesinnenministerium: Zum Beispiel über eine Anhörung per Dolmetscher, Sprach- und Textanalysen mit Hilfe von Sprachwissenschaftlern oder „physikalisch-technische Untersuchungen des Passes“, sofern der Flüchtling einen besitzt. Das diese mit enormen Kosten verbunden ist, muss jedem klar sein. Von den Risiken für unsere Land ganz zu schweigen. 


Einfacher wäre es ja nun wirklich, endlich die Überwachung der Grenzen sicherzustellen und wie jeder normale Staat auf dieser Welt, die Einreise denen zu verweigern, die sich nicht ordnungsgemäß ausweisen können. Denn wenn ich fliehen müsste, was wäre denn das, was ich zu 100% mitnehmen und hüten würde? Meine persönlichen Papiere. Hier muss endlich greifen, dass auch Flüchtlinge alles vermeiden müssen, was zu einer Verschleierung ihrer Identität führt. Denn die Hauptmotivation der 77% ist natürlich, die tatsächliche Herkunft zu verschleiern, eine möglichen Abschiebung zu verhindern. 


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